Helios Klinik Herzberg/Osterode erneut im Traumanetzwerk Göttingen/Kassel zertifiziert

Herzberg am Harz

Wenn ein schwerverletzter Patient ins Krankenhaus gebracht wird, ist jede Minute entscheidend. Besonders bei Patienten mit mehreren schweren Verletzungen, sogenannten polytraumatisierten Patienten, ist es wichtig, dass die interdisziplinäre Notaufnahme, das Labor, die Röntgenabteilung, die OP-Bereiche und die verschiedenen Fachbereiche Hand in Hand greifen. Dass in der Helios Klinik Herzberg/Osterode die Notfallabläufe optimal funktionieren, bestätigt nun erneut ein unabhängiges Zertifikat: Die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie ist von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie im Traumanetzwerk Göttingen-Kassel rezertifiziert worden.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, die unsere Rolle als wichtiger Notfallversorger bestätigt. Patienten können sicher sein, dass wir auch bei schweren Verletzungen alles medizinisch Erforderliche leisten können“, so Dr. med. Christian Voigt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie. Klinikgeschäftsführer Johannes Richter ergänzt: „Die Zertifizierung ist zudem eine große Anerkennung und Bestätigung der Arbeit, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr leisten.“ 

Die Qualitätsprüfung ist an bestimmte fachliche, personelle, strukturelle und apparative Anforderungen geknüpft: So muss die Klinik rund um die Uhr eine fachärztliche Versorgung gewährleisten und nach festgelegten medizinischen Standards agieren. Auch eine umfassende medizinische Ausstattung und eine sehr gute Kommunikation mit dem Rettungsdienst sind Grundlage für die Zertifizierung im Traumanetzwerk Göttingen-Kassel.

Die Helios Klinik Herzberg/Osterode wurde erstmals im Jahr 2012 ausgezeichnet und 2015 sowie 2018 rezertifiziert. Im Netzwerk sind unter der Führung der Universitätsmedizin Göttingen und des Klinikums Kassel 28 Kliniken zu einem regionalen Verbund zusammengeschlossen. Ziel des Netzwerks ist es, jedem Schwerverletzten rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen. Das setzt fachliche Kompetenz und eine gute Zusammenarbeit von Ärzten und Rettungsdiensten der Region voraus.

 

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