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Baubeginn im Ambulanzzentrum

Baubeginn im Ambulanzzentrum

Herzberg am Harz

Das Hämmern und Bohren hat begonnen: Auf der Ebene 3 der Helios Klinik Herzberg/Osterode entsteht aktuell ein Ambulanzzentrum. Die Bauarbeiten werden vermutlich bis zum Spätsommer 2020 andauern.

„Im Ambulanzzentrum fassen wir verschiedene Sprechstunden der Abteilungen zusammen. Zukünftig finden Patienten hier die Untersuchungsräume der Inneren Medizin, Orthopädie und Chirurgie. Zudem finden hier Vorgespräche der Anästhesie für die Narkose bei geplanten Operationen statt“, erläutert der Ärztliche Direktor Stephan Matzath. Einige der Räumlichkeiten, die demnächst zum Ambulanzzentrum gehören, werden bereits jetzt von der Inneren Medizin genutzt, andere Räume werden neu geschaffen. In diesem Bereich befand sich vorher die Physiotherapie, die vorab in einen anderen Bereich der Klinik umgezogen ist. „Aktuell sind die Ambulanzen über die gesamte Klinik verteilt. Ein Patient, der beispielsweise zu einem geplanten Eingriff in der Orthopädie kommt, stellt sich in der Orthopädie-Sprechstunde vor. Danach muss er in einen anderen Gebäudeteil wechseln, um in der Anästhesie ein Narkose-Gespräch zu führen. Mitunter erfolgt in der Kardiologie, die wieder in einem anderen Teil der Klinik sitzt, noch ein EKG vor der geplanten Operation. Mit dem Ambulanzzentrum schaffen wir für die Patienten kürzere Wege. Nach Abschluss der Bauarbeiten bieten wir hier modernste Untersuchungsräume gebündelt an einem zentralen Ort und eine komfortable Wartezone“, sagt Klinikgeschäftsführer Johannes Richter.  

„Aktuell sind wir mit der Demontage von vorhandenen Installationen beschäftigt. Dann folgt der Aufbau der neuen Räumlichkeiten. Dabei werden auch bestehende Versorgungsleitungen und der Brandschutz erneuert. Zudem werden bestehende Untersuchungsräume modernisiert. Um die Arbeiten so schnell wie möglich auszuführen, arbeiten mehrere Unternehmen parallel auf der Baustelle“, sagt der Technische Leiter Christian Foth.  

„Wir versuchen, die Unannehmlichkeiten, die für die Patienten und Besucher durch den Baulärm entstehen, so gering wie möglich zu halten und bedanken uns vorab für das Verständnis“, erklärt Klinikgeschäftsführer Johannes Richter. „Das Ambulanzzentrum ist dabei nicht mit unserer zentralen Notaufnahme zu verwechseln. Im Ambulanzzentrum kümmern wir uns um Patienten, die zu geplanten Untersuchungen oder Behandlungen kommen. Die Patienten vereinbaren hierzu vorab einen Termin. Patienten mit akuten Beschwerden werden weiterhin über unsere Zentrale Notaufnahme versorgt und aufgenommen“, so Stephan Matzath.  

Daniela Kasper

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