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Noch lange nicht ausgedient: „Konventionelle“ Röntgendiagnostik

Die allgemein bekannte Röntgenaufnahme nach Wilhelm Conrad Röntgen hat nach wie vor einen festen Stellenwert in der Radiologie. Konventio¬nell hat dabei nichts mit veraltet zu tun: Wir arbeiten mit modernster digitaler Technik.

Bei der konventionellen Röntgenuntersuchung wird die Schwächung der Röntgenstrahlen durch den Körper ausgenutzt, um die zu untersuchenden Organe abzubilden. In Sekundenschnelle stehen Bilder in ausgezeichneter Qualität zur Verfügung.

Beim Röntgen werden vor allem Skelett- und Körperabschnitte abgebildet, um Bereiche wie den Brustkorb oder den Bauch zu untersuchen. Auch Patienten mit Verdacht auf Gelenkverletzungen oder Knochenbrüche werden im Rahmen der Diagnostik geröntgt.

Für den Patienten ist die Untersuchung schnell, schmerzlos und strahlungsarm. Im Vergleich zur analogen Methode konnte die Dosis beim digitalen Verfahren um etwa 70 Prozent reduziert werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich, da die Bilder heutzutage elektronisch  gespeichert werden. So sind die Untersuchung und das Ergebnis für Ihren behandelnden Arzt leicht zugänglich. Auch ein Vergleich mit Voraufnahmen ist möglich.