Derzeit keine Patientenbesuche möglich!

In unserer Klinik gilt aktuell ein Besuchsverbot. Mehr Informationen und weiteren Regelungen finden Sie hier.

Durchblutungsstörungen

(Diabetische) Durchblutungsstörungen

Bei vielen Menschen entwickeln sich im Rahmen ihrer Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) Durchblutungsstörungen der Beine und Füße.

Meist dauert es lange, bis sich Durchblutungsstörungen bemerkbar machen. Denn erst, wenn die Gefäße nach und nach verengen und die Organe zunehmend schlechter durchblutet werden, kommt es zu spürbaren Anzeichen.

In unserer Klinik behandeln wir Durchblutungsstörungen chirurgisch oder durch Kathetersysteme (endovaskulär).

Dafür stehen uns zwei verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Der betroffene Bereich wird mit einem künstlichen Gefäß überbrückt.  Dieses kann aus der eigenen oberflächlichen Beinvene gewonnen werden oder es wird ein Kunststoffgefäß verwendet.

Über eine Leistenarterie wird ein Katheter bis in das betroffene Gefäß vorgeführt. Über diesen Katheter wird die Verengung mittels eines Ballons geweitet und mit einer Gefäßstütze stabilisiert.

Je nach Krankheitsbild wählen wir gemeinsam mit Ihnen die beste Methode, um die Durchblutungsstörung zu beheben. In vielen Fällen kombinieren wir die chirurgische und endovaskuläre Methode (Hybrid-OP).