Leben in Helmstedt

Leben in Helmstedt

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Helmstedt ist eine geschichtsträchtige Kleinstadt im Osten Niedersachsens mit rund 26.000 Einwohnern. Während der Deutschen Teilung befand sich bei Helmstedt der wichtigste Grenzübergang zwischen West und Ost. Der größte Teil des Transitverkehrs wurde hier abgewickelt. Der Grenzübergang ist inzwischen eine Gedenkstätte. Heute finden Sie in der Nähe des Helmstedter Bahnhofs das Zonengrenzmuseum, das zeigt, wie die Grenze früher aussah und was sie für das Leben der hier lebenden Menschen bedeutete.

Helmstedt besitzt Bauwerke, die bis in die Zeit der Romanik zurückreichen. Hervorzuheben sind Beispiele aus der Renaissancezeit sowie zahlreiche Professoren- und Fachwerkhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert.  Die ehemalige Universitäts- und Hansestadt grenzt unmittelbar an die Wälder des Naturparks Elm-Lappwald und bietet damit eine landschaftlich reizvolle Umgebung, die beispielsweise zum Radfahren und Wandern einlädt. In der Stadt befinden sich Kindergärten, Grund- und alle weiterführenden Schulen.

Der Landkreis Helmstedt bildet einen Verflechtungsraum mit den Städten Braunschweig und Wolfsburg sowie mit dem Börde-Kreis bis hin zur Landeshauptstadt Magdeburg in Sachsen-Anhalt. Durch die direkte Anbindung an die Autobahn A2 sind Braunschweig und Magdeburg gut zu erreichen. Aber auch der Weg ins etwa 30 Kilometer entfernte Wolfsburg ist durch die hervorragende Verkehrsanbindung ein Katzensprung.