Wir sorgen für ruhige und entspannte Nächte

Schlafstörungen können bei Palliativpatienten während aller Erkrankungsphasen auftreten. Vor allem Ein- und Durchschlafstörungen, aber auch der vermehrte Bedarf an Schlaf während des Tages haben ihre Bedeutung.

Häufig  stehen Schlafstörungen und Unruhe mit anderen seelisch-geistigen Beschwerden wie Belastungsreaktionen, Ängsten, Depressionen und Verwirrtheit in Verbindung. Diese Beschwerden tragen dazu bei, dass der Patient unruhig ist, nicht in den Schlaf findet oder nach dem Einschlafen unruhig wieder aufwacht und Schwierigkeiten hat, erneut einzuschlafen.

Da oftmals Abweichungen zwischen dem eigenen Empfinden über schlechten Schlaf und dem durch Angehörige oder Nachtschwestern beobachten Schlaf bestehen können, erheben wir zunächst eine zielgerichtete Schlafanamnese. Die Grundkrankheit, mögliche Komplikationen sowie bisher verordnete Medikamente spielen für das Schlafverhalten eine wichtige Rolle.