Wir setzen uns für Ihr Wohlbefinden ein

Bei palliativmedizinisch betreuten Patienten spielen Übelkeit und Erbrechen eine große Rolle. Sie sind nicht nur unangenehm und schränken die Lebensqualität stark ein, sie können auch zu einer weiteren Verschlechterung des Allgemeinzustandes Betroffener beitragen.

Reduzierte Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, erschwerte Medikamentenaufnahme sind oft die Folge.

In der Begleitung schwer kranker Patienten mit Übelkeit und Erbrechen bedarf es einer hohen Sozialkompetenz. Im Mittelpunkt unserer Betreuung stehen deshalb der Aufbau einer professionellen Beziehung und das Schaffen einer Vertrauensbasis zwischen uns und unseren Patienten, um Betroffenen den Leidensdruck zu nehmen bzw. zu reduzieren.

Die Linderung von Übelkeit und Erbrechen kann durch medikamentöse und nicht medikamentöse Maßnahmen erfolgen. Nicht immer sind die neusten Medikamente, die wir auch einsetzen,  (wie z.B. Cannabis ) sinnvoll, oft ist eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen hilfreich und nützlich. Wir bieten unseren Patienten Linderungsmöglichkeiten und befähigen sie, Verunsicherungen zu entkommen und Selbstkontrolle zu erlangen.