Wir kümmern uns um Ihre Ängste

Bei einem palliativmedizinisch betreuten Patienten kann es bei der Verarbeitung und Auseinandersetzung seiner Erkrankung zu Angst und Panikattacken kommen.

Die Gewissheit, an Krebs oder einer anderen lebensbedrohlichen Erkrankung zu leiden, ist für die betroffenen Patienten eine enorme psychische Belastung und oft mit Ängsten und Panikattacken – besonders nachts – verbunden. In solchen Fällen kann eine enge Begleitung über Nacht, ein beruhigendes Gespräch unserer speziell geschulten Mitarbeiter und auch die Gabe von Medikamenten, die beruhigend und angstlösend wirken, zu einer Verbesserung der Situation beitragen. Dabei ist es uns äußerst wichtig, unsere Patienten sowie deren Angehörigen über Wirkungsweisen der Medikamentengabe aufzuklären und ihnen auch Unterstützungen und Möglichkeiten  für die weitere häusliche Versorgung aufzuzeigen.