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Seelische Erkrankungen gehen meist mit körperlichen Verspannungen einher. Durch leicht einzuübende Verfahren, wie die progressive Muskelrelaxation (PMR), lernen Sie im Laufe der stationären Behandlung, wieder los zu lassen und auch dauerhaften Verspannungen entgegen zu wirken. Beim Entspannungstraining werden Muskelgruppen systematisch angespannt und entspannt. Durch die Konzentration auf die Empfindungen während dieser beiden Zustände lernen Sie, auch in Zeiten der Unruhe oder Erregung muskuläre Entspannung bewusst herbeizuführen. Durch regelmäßiges Üben wird dieser Vorgang „automatisiert“ und steht Ihnen für die Zeit nach dem stationären Aufenthalt zur Verfügung. Zeichen der Verspanntheit, wie Schwitzen, Herzklopfen oder Spannungsschmerzen, können reduziert werden. Noch weitreichendere Auswirkungen haben meditative Übungen aus verschiedenen spirituellen Traditionen. Die positiven Effekte sind zum Beispiel Zentrierung, Gelassenheit und Eröffnung neuer Perspektiven. Sehr bewährt haben sich Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen speziell bei chronischen Schmerzzuständen.