Pressemitteilung

AOK-Krankenhausnavigator: ENDO-Klinik erhält als einziges Hamburger Krankenhaus Bestnoten für Wechseloperationen künstlicher Hüftgelenke

Hamburg

Die ENDO-Klinik erhält in den drei Leistungsbereichen Revisionsoperationen von Hüftprothesen und elektive Hüft- und Knie-Operationen die höchste Qualitätseinstufung. Als einzige Hamburger Klinik hat die ENDO-Klinik bei Wechseloperationen der Hüfte die beste Bewertung erhalten - drei AOK-Bäumchen. Sie ist damit das einzige Hamburger Krankenhaus mit der höchsten Auszeichnung in allen drei Leistungsbereichen.

Die ENDO-Klinik gehört damit - wie auch in den vergangenen Jahren - zu den 20 Prozent der besten Kliniken in Deutschland mit den geringsten Komplikationsraten. Die Spezialklinik erzielte bei Hüft- und Kniegelenksoperationen und bei Wechseloperationen der Hüfte nicht nur in der Gesamtbewertung die höchste Punktzahl, sondern auch in allen Einzelkriterien: So wird ihr bei der Bewertung der Ergebnisqualität eine "überdurchschnittliche Qualität" attestiert. Sowohl die Sterblichkeit als auch Komplikationen wie Infektionen, die Notwendigkeit von Wiederholungsoperationen oder hüftgelenknahe Oberschenkelbrüche sind bei der ENDO-Klinik im Vergleich zu anderen Kliniken besonders niedrig. Bei den komplizierten Revisionsoperationen der Hüfte erhielt die ENDO-Klinik sogar als einziges Hamburger Krankenhaus alle drei Bäumchen. "Die Langzeit-Qualitätsergebnisse untermauern erneut die Stellung der ENDO-Klinik als erstes und einziges Zentrum für Endoprothetik im Hamburger Landeskrankenhausplan", so Philip Wettengel, Geschäftsführer der Helios ENDO-Klinik Hamburg.

"Je häufiger Gelenkoperationen vorgenommen werden, desto seltener kommt es zu Komplikationen. Und dafür ist eine gewisse Mindestanzahl dieser Eingriffe im Jahr notwendig", so der Ärztliche Direktor der ENDO-Klinik, Prof. Dr. Thorsten Gehrke. "Diese Expertise gilt insbesondere auch für die oftmals komplizierten und sehr anspruchsvollen Wechseloperationen von Kunstgelenken."

In der ENDO-Klinik Hamburg werden jährlich drei Mal mehr Hüft-Endoprothesen gewechselt als im Krankenhaus mit der zweithöchsten Fallzahl in Deutschland. Diese Erfahrung zahlt sich aus. Die AOK bestätigte die hervorragende Qualität der Hüftwechsel-OPs der ENDO-Klinik nun anhand ihrer Versichertendaten. Ein Prothesenwechsel stellt hohe Anforderungen an den Chirurgen, aber auch an die Ausstattung einer Klinik. Die Experten der ENDO-Klinik führen diese Eingriffe täglich durch und bieten Revisionen aller Gelenke. So haben die Ärzte der ENDO-Klinik in diesem Jahr das 50.000 Kunstgelenk gewechselt. Die Klinik steht mit dieser Anzahl unangefochten auf Platz eins in Deutschland. Patienten reisen zur Behandlung aus ganz Deutschland an oder werden bei kompliziertem Verlauf aus anderen Kliniken in die ENDO-Klinik verlegt. Sie profitieren dabei von der ENDO-Revisionskonferenz, in der komplizierte Wechseloperationen im Team der Revisions-Experten besprochen werden.

Prof. Dr. Thorsten Gehrke: "Neben der Revisionschirurgie verfügt das Ärzteteam der ENDO-Klinik ebenfalls über eine herausragende Expertise in der Versorgung mit Megaprothesen, großen Beckenrekonstruktionen und der Behandlung periprothetischer Infektionen. Mit etwa 500 solchen Fällen pro Jahr sind wir auch auf diesem Gebiet führend."

Über die ENDO-Klink

Die ENDO-Klinik hat in der Endoprothetik ein überaus erfahrenes und starkes Team, das auf höchstem Niveau operiert. In der Spezialklinik für Gelenk- und Wirbelsäulenchirurgie und Sportorthopädie haben sich die Ärzte auf die Behandlung von Gelenk- und Knochenerkrankungen spezialisiert. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Versorgung mit künstlichem Gelenkersatz. Jährlich werden mehr als 8.000 gelenkchirurgische Eingriffe vorgenommen. Die ENDO-Klinik wurde 2018 als erste Klinik durch die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz als Zentrum für Endoprothetik ausgezeichnet.

Über den AOK-Krankenhausnavigator

Der AOK-Krankenhausnavigator ist ein Angebot der "Weißen Liste" und gilt als einer der wichtigsten Wegweiser für Patienten im Gesundheitswesen. Es ist derzeit das einzige Verfahren in Deutschland, in dem die medizinische Qualität daran gemessen wird, welche Komplikationen nach dem Krankenhausaufenthalt auftreten.