Ärztlicher Dienst

Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient ist entscheidend

Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient ist entscheidend

Viele Patienten fragen sich: Welcher Arzt berät mich wirklich gut? Wer widmet mir genügend Zeit? Wie kann ich als Patient überhaupt einschätzen, ob eine Operation sinnvoll ist? Die Ärzte der ENDO-Klinik Hamburg kennen diese Sorgen und wissen, dass das Vertrauen zwischen Patient und Arzt entscheidend ist.

Eine ärztliche Diagnose stellt viele Patienten vor Rätsel und oftmals vor eine schwierige Entscheidung – insbesondere wenn es um künstlichen Gelenkersatz oder einen Eingriff an der Wirbelsäule geht. Aus ihrer täglichen Arbeit kennen unsere Ärzte die Sorgen ihrer Patienten. Genau deshalb ist das Gespräch zwischen Arzt und Patienten so wichtig, denn ein ausgiebiges Gespräch zwischen Arzt und Patient fördert das gegenseitige Vertrauen.

Vor jeder Operation nehmen sich die Ärzte der ENDO-Klinik deshalb besonders viel Zeit für das Gespräch mit ihren Patienten. Sie fragen Sie nach Ihren Erwartungen und besprechen die Behandlung. Nur so gibt es ein optimales Ergebnis, denn eine erfolgreiche Behandlung gelingt nur, wenn Arzt und Patient für Planung und Durchführung der Behandlung einen gemeinsamen Konsens finden.

Insbesondere das Erstgespräch, die Diagnose und die Beratung bilden das Fundament für die weitere Behandlung. Erst danach legen die Ärzte eine entsprechende Therapie fest. Wer sich dann immer noch unsicher ist, sollte sich auf jeden Fall eine zweite Meinung einzuholen, und zwar von einem Arzt, der nicht operiert.

Die Ärzte der ENDO-Klinik haben die Operationsgrenze sehr hoch gesetzt. Zum einen muss das Röntgenbild eine deutliche Zerstörung des Gelenkes zeigen. Das allein reicht aber noch nicht. Zusätzlich muss der Patient eindeutig äußern, dass seine Lebensqualität stark eingeschränkt ist und er selbst den Wunsch nach einer Operation hat. Diese beiden Säulen sind in der ENDO-Klinik immer Voraussetzung zur Implantation eines Kunstgelenkes.

Bei verschleißbedingten Krankheitsbildern empfehlen die Ärzte der Wirbelsäulenchirurgie dem größten Teil der Patienten zunächst eine konservative Therapie anstelle einer Operation. Aber mehrere Monate lang einen operativ gut zu behandelnden Befund vergeblich konservativ zu behandeln, empfehlen sie nicht.