Wissenschaftliche Exzellenz

Forschung in der ENDO-Klinik

Seit mehr als 40 Jahren führt die Helios ENDO-Klinik wichtige Forschungsprojekte durch und leistet einen Beitrag zur Erforschung neuer Therapieverfahren und damit eine Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Gelenkbeschwerden. Die ENDO-Klinik ist bestrebt, die wissenschaftliche Weiterentwicklung in der Medizin aktiv mitzugestalten.

Forschung und Lehre in der ENDO-Klinik bedeutet wissenschaftliche Arbeit von national und international anerkannten Spezialisten auf höchstem Niveau.

 

 

 

Ansprechpartner

Priv.-Doz. Dr. med. Mustafa Citak

Oberarzt Gelenkchirurgie

Wissenschaftlicher Leiter

Tel.: (040) 3197-1663

Email: mustafa.citak@helios-gesundheit.de

 

Gabriele Paprotzki

Regionale Studienkoordination Nord

Tel.: (040) 3197-1443

Email: gabriele.paprotzki@helios-gesundheit.de

 

Carola Hogrefe

Study Nurse

Tel.: (040) 3197-1600

Email: carola.hogrefe@helios-gesundheit.de

Klinische Studien

In der ENDO-Klinik werden jedes Jahr rund 20 klinische Studien auf dem Gebiet der Endoprothetik durchgeführt. Klinische Studien sind ein wichtiger Bestandteil der Forschung und ermöglichen die Verbesserung unserer Patientenversorgung durch Einführung neuer Arzneimittel, Medizinprodukte und Untersuchungs- und Behandlungsverfahren.

Im Mittelpunkt steht dabei immer die Patientensicherheit. Dafür werden vor Studienbeginn und während der Durchführung umfangreiche Maßnahmen getroffen: Durch gesetzliche Regelungen, Datenschutz und laufender Überprüfung des Studienprozesses. Jede Studie wird hinsichtlich der Patientenversorgung und wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Kriterien bewertet.  

Bei der Studiendurchführung werden die Ärzte durch ein Studienteam unterstützt, das die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen gewährleistet.

Forschung

Mit unseren Forschungsprojekten leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Erforschung neuer Therapieverfahren und zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Gelenkbeschwerden. Daher geben wir unser Wissen und die umfangreichen Erfahrungen in Form von zahlreichen Publikationen für die Fachwelt heraus - und das mit immer größerem Erfolg.

Während 2016 elf Publikationen veröffentlicht wurden, stieg die Zahl 2017 auf bereits 26 Publikationen. Eine deutliche Steigerung zeigte sich auch bei den damit verbundenen Impact-Punkten: Waren es im Jahr 2016 noch 16,838 Impact-Punkte, die mit allen Journalartikeln erreicht wurden, konnten 2017 bereits 41,352 Impact-Punkte erreicht werden - eine hervorragende Steigerung.

Impact Faktoren errechnen sich aus der durchschnittlichen Zitierhäufigkeit der Artikel in einem Journal in einem zweijährigen Betrachtungszeitraum. Verglichen werden dabei die Impact Faktoren von Journalen innerhalb einer Disziplin.