Wie bei vielen anderen Erkrankungen unterscheidet man Risikofaktoren, auf die man einen persönlichen Einfluss hat und jene gegen die man nichts machen kann. Zu den beeinflussbaren Risikofaktoren gehören Bewegungsmangel, Alkoholkonsum, Rauchen sowie ballaststoffarme und fettreiche Ernährung. Faktoren, auf die man keinen Einfluss hat, sind bestehende chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 sowie erbliche Krankheiten wie die Krebssyndrome „Hereditäres nicht polypöse Kolonkarzinom“ (HNPCC) oder die „Familiäre Adenomatöse Polyposis“ (FAP).