Neuer Geschäftsführer für Helios Klinikum Gifhorn

Neuer Geschäftsführer für Helios Klinikum Gifhorn

Gifhorn

Stefan Schad (35), seit 2015 Klinikgeschäftsführer des Helios Klinikums Gifhorn, verlässt das Unternehmen Ende Juli auf eigenen Wunsch, um eine Position in der Geschäftsführung mehrerer Kliniken in seiner Heimat Hessen zu übernehmen, die ihm angeboten worden war.

„Wir bedauern die Entscheidung von Herrn Schad sehr. Er hat die Klinik in den vergangenen knapp drei Jahren erfolgreich weiterentwickelt und beispielsweise mit der Neurologie zusätzliche medizinische Angebote nach Gifhorn geholt. Ich danke Herrn Schad herzlich für seine ausgezeichnete Arbeit und wünsche ihm persönlich und beruflich alles erdenklich Gute“, sagt Reiner Micholka, Regionalgeschäftsführer Niedersachsen der Helios Kliniken.

Mit dem Bau einer der modernsten Notaufnahmen in Niedersachsen und der Ansiedlung der KV-Praxis in diesen neuen Räumen hat das Helios Klinikum Gifhorn im vierten Quartal 2017 ein Konzept mit Modellcharakter umgesetzt. Die medizinischen Qualitätszahlen und die Patientenzufriedenheit des Klinikums haben sich stetig positiv entwickelt. Auch wurde Gifhorn zum Akademischen Lehrkrankenhaus der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Nicht zuletzt ist das Klinikum heute wirtschaftlich überaus gesund. Mit all diesen Themen wurden wichtige Weichen für die Weiterentwicklung des Standorts gestellt.

„Ich danke meinen Kollegen in der Klinikleitung, den Führungskräften und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das gemeinsame Engagement für das Gifhorner Klinikum. Es war eine sehr gute und kollegiale Zusammenarbeit. Der Abschied fällt mir alles andere als leicht. Ich werde mich immer sehr gern an die Zeit hier in Gifhorn erinnern“, sagt Stefan Schad.

Nachfolger wird Tobias Hindermann (51). Herr Hindermann ist Krankenpfleger und Gesundheitsökonom und seit 2014 erfolgreich als Geschäftsführer der Helios Klinik Attendorn für Helios tätig. Zuvor war er in verschiedenen Positionen in der Krankenpflege sowie in der Pharmaindustrie tätig.

„Ich freue mich, dass wir Herrn Hindermann für Gifhorn und das Klinikum gewinnen konnten und wünsche ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, sagt Reiner Micholka. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in der Klinikleitung und mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Helios Klinikums Gifhorn. Gemeinsam werden wir das Klinikum weiter voranbringen“, sagt Tobias Hindermann.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und in Spanien (Quirónsalud). Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.
 
In Deutschland verfügt Helios über 87 Kliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), und zehn Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon vier Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.
 
Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Spanien gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Matthias Schultz
Referent für Unternehmenskommunikation, Marketing und Klinikprojekte
Telefon: (05371) 87-1107
E-Mail:  matthias.schultz@Helios-gesundheit.de

Stefan Schad

 „Wir bedauern die Entscheidung von Herrn Schad sehr. Er hat die Klinik in den vergangenen knapp drei Jahren erfolgreich weiterentwickelt und beispielsweise mit der Neurologie zusätzliche medizinische Angebote nach Gifhorn geholt. Ich danke Herrn Schad herzlich für seine ausgezeichnete Arbeit und wünsche ihm persönlich und beruflich alles erdenklich Gute“, sagt Reiner Micholka, Regionalgeschäftsführer Niedersachsen der Helios Kliniken.

Mit dem Bau einer der modernsten Notaufnahmen in Niedersachsen und der Ansiedlung der KV-Praxis in diesen neuen Räumen hat das Helios Klinikum Gifhorn im vierten Quartal 2017 ein Konzept mit Modellcharakter umgesetzt. Die medizinischen Qualitätszahlen und die Patientenzufriedenheit des Klinikums haben sich stetig positiv entwickelt. Auch wurde Gifhorn zum Akademischen Lehrkrankenhaus der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Nicht zuletzt ist das Klinikum heute wirtschaftlich überaus gesund. Mit all diesen Themen wurden wichtige Weichen für die Weiterentwicklung des Standorts gestellt.

Tobias Hindermann

 „Ich danke meinen Kollegen in der Klinikleitung, den Führungskräften und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das gemeinsame Engagement für das Gifhorner Klinikum. Es war eine sehr gute und kollegiale Zusammenarbeit. Der Abschied fällt mir alles andere als leicht. Ich werde mich immer sehr gern an die Zeit hier in Gifhorn erinnern“, sagt Stefan Schad. Nachfolger wird Tobias Hindermann (51). Herr Hindermann ist Krankenpfleger und Gesundheitsökonom und seit 2014 erfolgreich als Geschäftsführer der Helios Klinik Attendorn für Helios tätig. Zuvor war er in verschiedenen Positionen in der Krankenpflege sowie in der Pharmaindustrie tätig.

„Ich freue mich, dass wir Herrn Hindermann für Gifhorn und das Klinikum gewinnen konnten und wünsche ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, sagt Reiner Micholka. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit in der Klinikleitung und mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Helios Klinikums Gifhorn. Gemeinsam werden wir das Klinikum weiter voranbringen“, sagt Tobias Hindermann.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und in Spanien (Quirónsalud). Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon vier Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 74.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Spanien gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Matthias Schultz
Referent für Unternehmenskommunikation, Marketing und Klinikprojekte
Telefon: (05371) 87-1107
E-Mail:  matthias.schultz@Helios-gesundheit.de