Kinderklinik Gifhorn ab Oktober unter neuer Leitung

Kinderklinik Gifhorn ab Oktober unter neuer Leitung

Gifhorn

Ab 1. Oktober steuert Dr. med. Andreas Widera als neuer Chefarzt die Geschicke der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Helios Klinikum Gifhorn. Damit folgt der 56-Jährige auf Dr. med. Suhail Mutlak, der sich in den Ruhestand verabschiedet. „Ich freue mich, mit Dr. Widera einen engagierten und kompetenten Kinderarzt mit langjähriger Erfahrung sowie einen Spezialisten für Früh-, Neugeborenen- und Kinderintensivmedizin für unser Klinikum gewonnen zu haben“, sagt Klinikgeschäftsführer Tobias Hindermann.

Der in Niedersachsen aufgewachsene Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin blickt auf eine mehr als 15-jährige Tätigkeit in leitenden Positionen zurück. So war Dr. Widera zuletzt als Chefarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Sana Klinikum Offenbach tätig. Zu seinen beruflichen Stationen zählen des Weiteren die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Früh- und Neugeborenenmedizin am Helios Klinikum Bad Saarow, die Früh- und Neugeborenenmedizin an den DRK-Kliniken in Berlin, die Kinderklinik St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Tempelhof und eine Kinderklinik in den Niederlanden.

Jetzt freut sich der neue Chefarzt, Altbewährtes aufbauen und auf die vorhandenen Strukturen im Klinikum Gifhorn anwenden zu können. „Ich habe ein hervorragend aufgestelltes Team kennengelernt, das durch seine fachliche Qualifikation die komplette Bandbreite der Kinder- und Jugendmedizin abdeckt“, berichtet Dr. Widera von seinem ersten Eindruck. Durch seinen Vorgänger eingeleitete Prozesse und Abläufe wird er zunächst fortführen. „Ich übernehme alle ambulanten und stationären Strukturen. Auch Personalgefüge und die strategische Ausrichtung der Kinder- und Jugendklinik in Gifhorn behalte ich bei.“

Eigene Schwerpunkte möchte der verheiratete Vater zweier Kindern vor allem in puncto Familienmedizin setzen. „Für mich ist in der Kinder- und Jugendmedizin der familienmedizinische Ansatz zentral“, so Dr. Widera. „Ich sehe die jungen Patienten von Anfang an, also bereits ab der Geburt, auch als Teil und im Zusammenhang mit ihrem sozialen Umfeld, meist als Teil einer Familie. Um unseren jungen Patienten und ihren Familien eine optimale Versorgungsstruktur bieten zu können, ist mir die interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig, um die Symbiose zwischen Geburtshilfe und Kinderheilkunde nicht nur personell, sondern auch strukturell zu leben.“

Pressekontakt

Isabell Adam

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