Krampfadern – Wir helfen, wenn sich Blut staut

Was sich anfangs als harmlose bläuliche Schlängelungen unter der Haut zeigt, kann mit steigendem Alter und zunehmenden Bewegungseinschränkungen erhebliche Beschwerden hervorrufen. In einigen Fällen wird dann eine operative Entfernung der Krampfadern erforderlich.

Sind die oberflächlichen Venen nicht mehr funktionstüchtig, entstehen Krampfadern – Mediziner sprechen von Varizen. Als ursächlich gelten eine angeborene Bindegewebsschwäche, Bewegungsmangel, Ernährungsgewohnheiten und hormonellen Einflüsse. Krampfadern bilden sich nicht mehr zurück, ohne Behandlung verschlimmert sich der Zustand und kann zu einer Thrombose und offenen Beinen führen.

Diagnostik bei Krampfadern

Eine spezielle Ultraschalluntersuchung, die sogenannte Duplex-Sonographie, ermöglicht die genaue Untersuchung der Venen. Die Duplex-Sonographie stellt den Blutfluss bildlich dar und zeigt, in welche Richtung das venöse Blut strömt. Während der Ultraschalluntersuchung sehen wir auch, wie durchlässig die Venen sind.

Behandlung von Krampfadern

Eine Venenoperation gilt als sinnvollste Methode, um Krampfadern dauerhaft zu beseitigen. Ein besonders schonendes Verfahren ist die sogenannte endoluminale Radiofrequenztherapie. Hier schieben wir einen Katheter durch eine Punktion und unter Ultraschallkontrolle in die sogenannte Stammvene. Der winzige Katheter erhitzt die Venenwand, sodass die Venen verkleben und sich verschließen. Nach der Operation sollten Sie circa ein bis zwei Wochen lang Kompressionsstrümpfe tragen.

Wenn Sie sich zur Krampfaderbehandlung im Helios Klinikum Gifhorn beraten lassen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.