Wofür steht die minimal-invasive Chirurgie? Die operative Therapie verständlich erklärt

Die minimal-invasive Chirurgie steht für eine schonende Operationstechnik. Hier kann der Tumor ohne Kompromisse für die onkologische Radikalität mit vielen Vorteilen für den Patienten entfernt werden.

Bei diesen Eingriffen werden „offene Wunden“ vermieden. Vielmehr werden lediglich kleine Hautschnitte durchgeführt. Dank hochauflösender Kamera- und Monitortechnik in den hochmodern ausgestatteten Operationssälen sind unsere Operateure in der Lage, die OP im Inneren des Körpers über einen Bildschirm auszuführen. 

Im Gegensatz zur „offenen Wunde“ bleiben nach der Operation nur äußerst kleine Narben in der Größe von etwa ein bis zwei Zentimetern. Zudem nähen unsere Chirurgen die Schnitte in der Haut mit selbst auflösenden Fäden. Neben der deutlich verbesserten Kosmetik ohne lange Operationsnarben gibt es zwei weitere Vorteile: eine schnellere Genesung und weniger Schmerzen.

Wie bieten folgende Verfahren an:  

  • Abdomino-perineale Rektumamputationen
  • Anlage von Portsystemen
  • Laparoskopische und offene Kolonresektionen
  • Laparoskopische Rektumresektionen
  • Laparoskopische Proktokolektomie
  • Metastasenchirurgie an der Leber
  • TEM

In unserer Gastroenterologie bieten wir sämtliche gängige endoskopische Verfahren an:

  • Endosonographie
  • Kapselendoskopie
  • Koloskopie in Analgosedierung
  • Mukosaresektionen
  • Polypektomie