Wofür steht die minimal-invasive Chirurgie?

Die „Schlüsselloch-Methode“ verständlich erklärt

Die minimal-invasive Chirurgie, auch „Schlüsselloch-Chirurgie“ genannt, steht für eine schonende Operationstechnik. Bei diesen Eingriffen werden „offene Wunden“ vermieden. Vielmehr werden lediglich kleine Hautschnitte durchgeführt. Dank hochauflösender Kamera- und Monitortechnik in den hochmodern ausgestatteten Operationssälen sind unsere Operateure in der Lage, die OP im Inneren des Körpers über einen Bildschirm auszuführen. 

Im Gegensatz zur „offenen Wunde“ bleiben nach der Operation nur äußerst kleine Narben in der Größe von etwa ein bis zwei Zentimetern. Zudem nähen unserer Chirurgen die Schnitte in der Haut mit selbstauflösenden Fäden. Neben der deutlich verbesserten Kosmetik ohne lange Operationsnarben gibt es zwei weitere Vorteile: eine schnellere Genesung und weniger Schmerzen.

Im Helios Klinikum Gifhorn wenden  unsere Chirurgen  die Schlüssellochmethode bei einem breiten Erkrankungsspektrum an, bis hin bis zu Teilentfernungen von Bauchspeicheldrüse und Leber. Haben Sie dazu Fragen? Sprechen Sie uns gerne an!