Landrat begrüßt ersten Assisenzarzt im frisch gegründeten Weiterbildungsverbund an der HELIOS Klinik Erlenbach
Pressemitteilung

Landrat begrüßt ersten Assisenzarzt im frisch gegründeten Weiterbildungsverbund an der HELIOS Klinik Erlenbach

Erlenbach

Mit einem „Herzlich Willkommen“ hat Landrat Jens Marco Scherf in der HELIOS Klinik Erlenbach Daniel Feldberg begrüßt. Er ist der erste Arzt, der im jüngst gegründeten Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin seine Ausbildung beenden will. Mit ihm freuten sich auch HELIOS-Regionalgeschäftsführerin Corinna Glenz, Klinikgeschäftsführer Norbert Jäger und Ärztlicher Direktor Dr. Siegfried Beller.

Gebürtiger Berliner fühlt sich wohl im Landkreis Miltenberg

 

Seit dem 1. Oktober ist der 33-Jährige an der HELIOS Klinik Erlenbach unter der Fittiche von Chefarzt Beller beschäftigt. Anschließend wird der Nachwuchsmediziner bei einem im Weiterbildungsverbund engagierten Allgemeinmediziner mitarbeiten. Der gebürtige Berliner hatte den Landkreis Miltenberg schon während seiner Rettungsdienstausbildung kennen und schätzen gelernt, als er an der Rettungswache Obernburg Dienst leistete.

 

Weiterbildungsverbund bietet Sicherheit für Nachwuchsmediziner

 

Feldberg hat in Würzburg Medizin studiert, ehe er dank des Weiterbildungsverbunds die Möglichkeit bekam, seine Weiterbildung in den verschiedenen Fachabteilungen der HELIOS Klinik Erlenbach zu durchlaufen. "Ich habe hier mittlerweile Freunde gefunden und mich sehr gut eingelebt", so der Assistenzarzt. Der Weiterbildungsverbund habe ihm nun die Sicherheit gegeben,  hier seine Ausbildung zu beenden.

 

Ziel: Als Allgemeinmediziner im Landkreis niederlassen

 

„Es ist eine Riesenerleichterung, dass ich hier einen festen Rotationsplan habe“, nannte Feldberg einen Beweggrund für seine Bewerbung. „Ich schließe nicht aus, dass ich später als Allgemeinmediziner im Landkreis bleibe“, sagte er angesichts der guten Chancen, sich später einmal als Hausarzt in eigener Praxis niederlassen zu können. Und er machte Hoffnung auf weitere medizinische Zugänge: Er kenne einige in Ausbildung befindliche Ärzte, die an solchen Stellen mit Anschluss an einen Weiterbildungsverbund interessiert seien.

 

Attraktive Rahmenbedingungen für junge Ärzte im Landkreis

 

"Es ist wunderbar, einen jungen Arzt in den Landkreis zu bekommen", freute sich Landrat Jens Marco Scherf. Als Kommunalpolitiker wolle er sich bemühen, die Rahmenbedingungen so attraktiv zu gestalten, dass sich der Ärztenachwuchs am Untermain hier niederlässt.