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Schmerzfrei dank moderner Schulter-Chirurgie

Schultergelenkserkrankungen führen häufig zu heftigen Schmerzen und Bewegungseinschränkung. Die Schulterchirurgie erfährt derzeit einen rasanten Aufschwung. Überwiegend führen Verschleißerkrankungen, aber auch akute Verletzungen zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Moderne Operationsmethoden wie die Schultergelenksspiegelung aber auch Kunstgelenke können Abhilfe leisten.

Moderne Schulterchirurgie: Von der Schlüssellochoperation bis zum Kunstgelenk.

Das Schultergelenk ist eines der beweglichsten Gelenke des Menschen. Daher ist es aber auch anfällig gegenüber Verletzungen und Verschleißerkrankungen. Schultergelenkserkrankungen führen häufig zu heftigen Schmerzen und Bewegungseinschränkung.

Neben dem Schulterengpass-Syndrom (Impingementsyndrom) stehen zunehmend Verschleißerkrankungen der Rotatorenmanschette im Vordergrund. Überwiegend können Erkrankungen des Schultergelenkes über eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) behandelt werden. Fortgeschrittene Verschleißerkrankungen erfordern oft den Einsatz eines Kunstgelenkes. Bei nicht wieder herstellbaren Defekten der Rotatorenmanschette kommt die inverse Schulterprothese zum Einsatz.

Impingementsyndrom

Häufig handelt es sich um ein Impingementsyndrom (Engpass-Syndrom) verursacht durch eine knöcherne Enge unter dem Schulterdach. Über eine schonende Arthroskopie (Gelenkspiegelung) können ohne große Schnitte knöcherne Engen abgetragen werden und führen rasch zu einer Beschwerdelinderung.

Rotatorenmanschette

Die Rotatorenmanschette ist eine aus vier Muskeln bestehende Muskel-Sehnenkappe die den Oberarmkopf im Schultergelenk stabilisiert und somit eine große Beweglichkeit ermöglicht. Verschleißerkrankungen der Rotatorenmanschette sind in der Behandlung oft aufwendiger und langwieriger. Die Schultergelenksspiegelung hat hier ebenfalls einen hohen Stellenwert.

Kleinere Defekte der Rotatorenmanschette können durch spezielle OP-Techniken mit Nahtankern wieder verschlossen werden. Ist ein Defekt nicht mehr zu schließen ist oft der Einsatz eines Kunstgelenkes erforderlich. Hierbei wird, anderes als bei der reinen Arthrose, ein spezielles Schultergelenk eingesetzt. Schulterpfanne und Oberarmkopf werden praktisch vertauscht, daher der Name: inverse Prothese. Hierdurch kann dann der Schulterkappenmuskel die Aufgabe der verschlissenen Rotatorenmanschette übernehmen.

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Chefarztsekretariat der Orthopädie und Unfallchirurgie

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Nicole Hausenblas
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