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Gefäßerkrankungen der Beine und des Beckens

Bei Durchblutungsstörungen des Beckens und der Beine, umgangssprachlich auch „Schaufensterkrankheit“ oder „Raucherbein“ genannt, werden selbige entweder über konservative Methoden, über einen Kathetereingriff oder in Zusammenarbeit mit den Gefäßchirurgen, behandelt.

Die Angiologie oder Gefäßmedizin befasst sich mit dem Erkennen und Behandeln von Erkrankungen der Arterien und Venen des Körpers

Für die Erkennung von Durchblutungsstörungen werden verschiedene Verfahren eingesetzt:

  • Blutdruckmessungen an Armen und Beinen
  • Gefäßultraschall 
  • Computertomographie der Gefäße
  • Eine direkte Darstellung über eine Katheteruntersuchung

Zur Therapie kann über einen Kathtereingriff über die Leiste, ähnlich einem Herzkatheter, die Engstelle dargestellt werden und in vielen Fällen auch mittels einer Aufdehnung über einen Ballon behandelt werden - ähnlich wie es bei den Herzkranzgefäßen passiert.

Bei manchen Verschlüssen der Schlagader ist eine Eröffnungsversuch über den Katheter nicht mehr möglich oder liefert schlechter Langzeitergebnisse. In solchen Fällen muss eine Operation durch einen Gefäßchirurgen erfolgen. Hierzu besteht eine langjährige Kooperation mit einer erfahrenen gefäßchirurgischen Abteilung.

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Chefarztsekretariat der Kardiologie, Angiologie, Rhythmologie und Pneumologie

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Annette Bauer I Marie Adler

Moderne Herzmedizin dank Herzkatheter

Für diagnostische Untersuchungen und therapeutische Eingriffe verfügen wir über zwei hochmoderne Herzkatheterlabore.