Leistungen

Mehr Sicherheit für Ihr Kind

Mehr Sicherheit für Ihr Kind

Die Gesundheit Ihres Babys liegt uns am Herzen. Daher bieten wir neben der üblichen Vorsorge zusätzliche Untersuchungen an, mit denen Sie Ihr Kind sinnvoll schützen können.

Empfohlene Untersuchungen bei Neugeborenen

Selbst verborgene Gesundheitsstörungen lassen sich heute frühzeitig feststellen und behandeln. Unter dem Motto 'sicher & individuell' verfolgen wir bei Helios ein besonderes Konzept, um die Sicherheit von Mutter und Kind zu erhöhen. Darum bieten wir zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Standardvorsorge weitere Untersuchungen zum Schutz Ihres Kindes an:

Neugeborenen-Hörscreening

Hörstörungen bei Kindern wurden bislang häufig erst nach dem Spracherwerb entdeckt - und damit viel zu spät. Um sie früher feststellen und behandeln zu können, bieten alle HELIOS Kliniken seit 2000 ein Hörscreening für Neugeborene an. Seit 2009 ist dieses Verfahren zur Früherkennung deutschlandweit eine anerkannte Krankenkassenleistung. Bei der Untersuchung messen wir die otoakustischen Emissionen Ihres Kindes, also die Signale, die das Ohr selbst aussendet. Wird dabei eine Hörschädigung diagnostiziert, bieten wir bei uns alle modernen Möglichkeiten der Therapie.

Herzfehlerscreening mit Oxymetrie (Messung des Sauerstoffgehalts)

Nicht alle Herzprobleme werden bei der kinderärztlichen Untersuchung mit dem Stethoskop entdeckt. Diese können wir mit einer einfachen und schmerzlosen Messung des Sauerstoffgehalts im Blut feststellen. Das relativ neue Verfahren der Oxymetrie ergänzt die üblichen Untersuchungen ideal.

TANDEM-Massenspektrometrie

Mit diesem Labortest untersuchen wir das Blut Ihres Kindes nach angeborenen Stoffwechselkrankheiten. Gefährliche Störungen im Stoffwechsel können wir so frühzeitig feststellen, um Folgeschäden zu vermeiden. Mit weiteren bewährten Bluttests untersuchen wir Ihr Kind auf verschiedene angeborene Stoffwechsel- und Hormonstörungen.

Unblutige Bilirubinmessung

Bilirubin ist das Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs. Nach der Geburt ist die Leber noch nicht in der Lage, Bilirubin abzubauen und auszuscheiden. Steigt der Bilirubin-Spiegel zu stark, kann sich der Farbstoff im Gehirn ablagern und Schäden hervorrufen. Wir überprüfen den Bilirubin-Gehalt des Blutes, um bei Bedarf Gegenmaßnahmen zu ergreifen - und zwar "unblutig", also ohne Ihrem Neugeborenen Blut abzunehmen. Eine Blutentnahme wird nur bei sehr hohen Werten erforderlich.