Besucherinformation


Liebe Besucherinnen und Besucher,
unser Parkhaus muss bis auf Weiteres gesperrt bleiben. Bitte nutzen Sie das Umfeld zum Parken oder die öffentlichen Verkehrsmittel. Für Patient:innen haben wir zusätzliche Kurzzeitparkplätze am Frau-Mutter-Kindzentrum (P1), an der Geriatrie (P3) sowie im Bereich der Mensa (P2) aus (siehe Lageplan).

Informationen zur aktuellen Besuchsregelung (Anzahl, Zugangsvoraussetzungen etc.) finden Sie hier.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lernerfolgskontrolle

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Und lagen Sie mit Ihren Antworten richtig?

Lernerfolgskontrolle Update Königsteiner Empfehlung

1.    Wann wurde die „Königsteiner Empfehlung“ (KE) erstmals erarbeitet?
b.    1974

2.    In der aktuellen 6. Auflage der KE wurde folgende Änderung eingeführt:
a.    Die Berechnung des gewichteten Gesamtwortverstehend ist nicht mehr erforderlich.

3.    Bei welchem prozentualen Hörverlust wird eine geringgradige Schwerhörigkeit definiert?
c.    20 - 40 %

4.    Welche Aussage über die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) ist falsch?
b.    Die Unfallversicherungsträger sind an die MdE-Einschätzung gebunden.

5.    Wenn für die Berechnung des prozentualen Hörverlustes das gewichtete anstatt dem einfachen Gesamtwortverstehen herangezogen wird, steigt dieser durchschnittlich um:
a.     5 %

6.    Bei der Modifikation der Tabelle von Boenninghaus und Röser in der aktuellen KE wurden die prozentualen Hörverluste für die folgende Schwerhörigkeit angehoben:
a.    Geringgradig

7.    Wieso wurden die Sprachlautstärken 60, 80 und 100 dB für die Feststellung des Gesamtwortverstehen ausgewählt?
b.    Weil diese Werte wichtige Abschnitte des Sprachhörfeldes repräsentieren.

8.    Welche Aussage über den Hörverlust für Zahlwörter (HVZ) ist richtig?
a. Dieser wurde in der vorletzte KE noch als a1-Wert bezeichnet.

9.    Welche Aussage ist falsch?
c.     Im Tieftonbereich ist eine Pseudoschallleitung messtechnisch bedingt.

10.    Welche Aussage ist über subjektive überschwellige Tests falsch?
a.    Es muss mindestens einer davon bei der Begutachtung der Lärmschwerhörigkeit ergänzend durchgeführt werden.

11.    Welche Aussage über die Bewertung des Begleit-Tinnitus in der Begutachtung der BK-2301 ist falsch?
c.    Eine neurologisch-psychiatrische Zusatzbegutachtung sollte immer erfolgen

Sie haben Anmerkungen oder Fragen?

Dann wenden Sie sich an:

Dr. rer. medic. Izet Baljić

Leiter Audiologisches Zentrum Erfurt
Dr. rer. medic. Izet Baljić

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(0361) 781-6303