Schwerpunkt

Psychosomatik in der zweiten Hälfte des Erwachsenenlebens

Psychosomatik in der zweiten Hälfte des Erwachsenenlebens

Ein Schicksalsschlag, Verluste, eine schwerwiegende Erkrankung, Lebensveränderungen, Doppelbelastung, Wohnortswechsel, Umzüge, gravierende Entscheidungen, eine neue Liebe, Berentung, Rollenwechsel, finanzielle Engpässe, Verlust von Anerkennung, Leerlauf, ungewohnte Freizeit ...

Es gibt vieles, was Menschen auch über 60 Jahren  noch „auf den Magen schlagen“ kann oder „das Herz höher springen“ lässt. Der Körper reagiert auf psychische wie soziale Ereignisse. Auch wenn die Betroffenen schon viel Lebenserfahrung gesammelt habe, Krisen meistern oder Verluste hinnehmen mussten, kann es sein, dass irgendwann „das Fass voll ist“ oder frühere, ggf.  unverarbeitete, längst verdrängt geglaubte Themen wieder hochkommen und sich in Form körperlicher Beschwerden zeigen.
Vielleicht belasten eigene krankheitsbedingte Einschränkungen oder die des Partners die Beziehung, schränken den Alltag oder die lange ersehnte Freizeit ein.
Die meisten Menschen sind in der Lage, sich auch schwierigen Situationen anzupassen. Gelingt dies irgendwann nicht mehr, reagiert häufig der Körper und „schlägt“ Alarm.
Mit den Methoden der Psychosomatischen Medizin versuchen wir diagnostisch und therapeutisch Zugang zu den aktuellen wie zurückliegenden Symptom auslösenden Themen zu bekommen,  um gemeinsam mit Ihnen Wege und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten, die Ihnen wieder mehr Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden und Zutrauen zu Ihrem Körper geben.

Sie haben Fragen, etwa zur Wartezeit bis zu einer stationären Aufnahme? Wir sind unter den nebenstehenden Kontaktdaten gerne für Sie da.

Kontakt

Jeannette Fischer

Chefarztsekretärin
Jeannette Fischer

E-Mail

Telefon

0203 546 34101