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Informationen zum generellen Besuchsverbot aufgrund der Corona-Pandemie finden Sie unter nachfolgendem Link: 

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Leistungen des Patientenservicecenters

Wir stehen Ihnen zur Seite

Wir stehen Ihnen zur Seite

In verschiedenen Bereichen sind wir als offene Beratungsstelle für alle Patienten und Angehörige da. Sprechen Sie uns an.

Je nach Schwere Ihrer Erkrankung und dem Entscheiden des Arztes können Sie im Anschluss des Krankenhausaufenthaltes eine Anschlussheilbehandlung oder Rehabilitationsmaßnahme für eine schnelle Mobilisation und Teilhabe am gesellschaftlichen und/ oder beruflichen Rehabilitation in Anspruch nehmen. U.a. gibt es hier mehrere Schwerpunkte, wie z.B. Neurologische Frühreha, orthopädische Reha, Onkologische Reha, Pulmologische Reha, Kardiologische Reha oder Geriatrische Anschlussheilbehandlung. Hierzu unterstützt Sie unser Patientenservicecenter im Antragsverfahren und berät Sie gerne, welche Rehakliniken für Sie in Frage kommen.

Das Team des Patientenservicecenters sucht mit Ihnen eine geeignete Rehabilitationsklinik aus und stellt die Anträge für Sie.

Der Weg zum Pflegegrad (§15 SGB XI):

  • Schritt 1: Vorbereitung und Beschaffung von Informationen
  • Schritt 2: Beantragung des Pflegegrades und Besuch des Gutachters
  • Schritt 3: Einstufung durch die Pflegekasse; notfalls: Widerspruch
  • Schritt 4: Umsetzung der Leistungen. Pflegegrad 1, 2 oder 3

Schwerbehindertenantrag:

Sobald bei Ihnen oder Ihrem Angehörigen ausreichend nachweisbare Erkrankungen vorliegen, kann beim zuständigen Versorgungsamt ein Antrag auf Ausstellung eines Schwerbehindertenausweises gestellt werden. Der Ausweis ist immer erst ab dem Datum des Antrageingangs gültig.

Unser Patientenservicecenter hilft und berät Sie gerne zu Ihren Rechten im Formular- und Antragswesen.

Stomatherapie:

Jede Diagnose, die die Anlage eines künstlichen Ausgangs notwendig macht, ist für die Betroffenen oft mit Angst, Veränderungen und Unsicherheit verbunden. Die Stomatherapie umfasst die Behandlung und Versorgung eines künstlichen Harn- oder Darmausgangs. Betroffene Patienten brauchen für die Pflege eines künstlichen Ausgangs Unterstützung und Anleitung, um im Alltag so selbstverständlich wie bisher leben zu können. Unser Patientenservicecenter berät Sie gerne.

Physiotherapie:

Die Physiotherapie wird durch den Hausarzt verordnet. Sprechen Sie uns gerne an, wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der für Sie richtigen Physiotherapiepraxis.

 

Ergotherapie/ Logopädie:

Für die Ergotherapie oder Logopädie benötigen Sie eine hausärztliche Verordnung.

Als Angehörige geben Sie Ihr Bestes, um Ihren Partner, einen Elternteil oder nahe Verwandte zu Hause zu versorgen. Unsere Pflegetrainer bieten an beiden Standorten einen Initialpflegekurs an, der drei Vormittage à vier Stunden umfasst. Wir bieten Ihnen Beratungsgespräche im Krankenhaus, Gesprächskreise mit Angehörigen, Demenzberatung aber auch Pflegetrainings am Krankenbett und einen Qualitätscheck in der Familie kurz nach der Entlassung an, der bei Bedarf durch Pflegetrainings zu Hause ergänzt werden kann. Näheres finden Sie hier.

Nach Ihrem stationären Aufenthalt möchten Sie sich wieder Ihrem Haushalt und dem gewohnten Alltag widmen. Häufig braucht man aufgrund einer kräftezehrenden Krankheit hierbei Unterstützung. Unser Patientenservicecenter ist Ihnen gerne bei der Organisation des Hausnotrufs, Essen auf Rädern oder einer Haushaltshilfe behilflich. Wir beraten Sie individuell und bieten Ihnen auch für pflegende Angehörige ein kostenloses Schulungsangebot.

Wenn Sie als Patient pflegerische Unterstützung benötigen, steht Ihnen unser Patientenservicecenter bei allen Fragen zur Seite. Er berät Sie und hilft Ihnen gerne bei der Beantragung eines Pflegegrades, und gibt Ihnen gerne den Kontakt zu ambulanten Pflegediensten/ Palliativversorgung sowie der Tages- und Kurzzeitpflege und 24-h-Versorgung. Des Weiteren besteht die Möglichkeit der Unterbringung in einer Alten- oder Pflegeeinrichtung für die stationäre Pflege. Die Familiale Pflege begleitet und schult Sie bei der Entlassung aus dem Krankenhaus in Ihr gewohntes Umfeld und unterstützt Sie bis zu 6 Wochen lang nach der Entlassung.

Sogenannte Hilfsmittel sollen Ihren Alltag möglichst erleichtern und so gut es geht die Selbständigkeit aufrechterhalten. Sie sollen den Erfolg einer Krankenbehandlung sichern, einer drohenden Behinderung vorbeugen oder eine Behinderung ausgleichen (§ 33 Abs.1 SGB V). Hilfsmittel sind z.B. Rollatoren und Rollstühle, Körperersatzstücke (etwa Beinprothesen) oder auch Kompressionsstrümpfe.

Je nach den vereinbarten Konditionen zwischen der Krankenkasse und dem Hilfsmittelanbieter variiert der Eigenanteil/ die Zuzahlung für Sie als Patient. Um ein Hilfsmittel erstattet zu bekommen, wird eine Verordnung (Rezept) des behandelnden Arztes benötigt. Er entscheidet, welches Hilfsmittel in Ihrer Situation sinnvoll und erforderlich ist. Anschließend können Sie sich bei Ihrer Krankenkasse nach Anbietern erkundigen, mit denen sie Leistungsverträge abgeschlossen hat. Hierbei unterstützt das Patientenservicecenter gerne.

Von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen ist für alle Angehörigen und Betroffenen keinesfalls einfach und angenehm. Daher werden Sie auf Wunsch in den Bereichen Hospizversorgung und Patientenverfügung vom Patientenservicecenter beratend unterstützt.

Patienteneinwilligung

Aufgrund der neuen Rechtsprechung sind wir dazu verpflichtet, die Patienteneinwilligung von Ihnen schriftlich einzuholen.