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 Herzlichen Glückwunsch: Radiologische Praxen in Burg und Genthin feiern 10. Geburtstag
Pressemitteilung

Herzlichen Glückwunsch: Radiologische Praxen in Burg und Genthin feiern 10. Geburtstag

Burg

Ein ganz besonderes Jubiläum feierten die Radiologischen Praxen des Medizinischen Versorgungszentrums Sachsen-Anhalt in dieser Woche: Beide Praxen wurden zehn Jahre alt.

Gemeinsam mit Patienten und Mitarbeitern feierte das gesamte radiologische Team das zehnjährige Bestehen seiner Radiologischen Praxen in Burg und Genthin und ließen das vergangene Jahrzehnt Revue passieren.

Angefangen hatte alles im Jahr 2008:  Mit der Übernahme der radiologischen Praxis in Genthin durch das Medizinische Versorgungszentrum Sachsen-Anhalt wurde eine große Lücke in der medizinischen Versorgung geschlossen, denn ambulante Patienten aus Burg oder Genthin mussten bis dahin weite Wege nach Magdeburg zurücklegen, um eine Röntgen-, CT- oder MRT-Untersuchung durchführen zu lassen.

Die Radiologen Angela Standke und Dipl.-Med. Wilfried Cornelius, welche die Praxen in Genthin und Burg seit Beginn an leiten, blicken auf eine wahre Erfolgsgeschichte zurück.
Zum medizinischen Spektrum gehörten schon damals das konventionelle Röntgen, die Mammographie, Computertomographie sowie Ultraschall. „Über die Jahre hinweg wurde das Leistungsspektrum in beiden Praxen kontinuierlich erweitert und die Medizintechnik regelmäßig durch hochwertigere und strahlungsärmere Geräte ersetzt. So wurde beispielsweise aus einem 6 Zeilen-CT-Gerät in Burg ein 64 Zeilen-Computertomograph“, erläutert Angela Standke. Der Computertomograph in Genthin wurde durch ein strahlungsärmeres und leistungsfähigeres Gerät ersetzt und der 1,5 Tesla-Magnetresonanztomograph in Burg technisch modernisiert. „Dadurch haben sich die Untersuchungszeiten im Vergleich zu früher sehr verkürzt und die Arbeitsabläufe für unsere Mitarbeiter vereinfacht“, so Standke weiter. Auch die früher üblichen ausgedruckten Röntgenbilder sind längst digital verfügbar. Demnächst folgt ein neues Mammographiegerät:„Zur verbesserten Früherkennung von Brustkrebs können wir dann bei Patientinnen mit dichtem Drüsengewebe eine 3D-Darstellung der Brust durch Einsatz der sogenannten Tomosynthese erreichen“, freut sich Dipl.-Med. Wilfried Cornelius.

Neben der modernen Technologie liegt der Schwerpunkt beider Praxen vor allem im Komfort für Patienten. Angela Standke: „Das Wohlbefinden jedes Einzelnen ist uns ein wichtiges Anliegen. Manche Patienten leiden unter Platzangst und haben Bedenken bei einer Untersuchung in der umgangssprachlichen Röhre. Hier unterstützen wir sie und erläutern vor und während der Diagnostik jeden Schritt.“

An beiden Standorten garantieren die Radiologen Standke und Cornelius dank ihrer langjährigen Erfahrung höchste diagnostische Kompetenz und eine optimale Betreuung ihrer Patienten. Unterstützt werden sie dabei von einem gut ausgebildeten und erfahrenen Team.

Pressekontakt

Katja Boese

Referentin PR/Marketing
Katja Boese
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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

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