Helios Klinik Jerichower Land schränkt Besuche ein
Pressemitteilung

Helios Klinik Jerichower Land schränkt Besuche ein

Burg

Auch die Helios Jerichower Land in Burg reagiert auf die Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus und passt seine Besuchsregelungen an. Diese Maßnahme wird präventiv ergriffen, um Patienten und Mitarbeiter aktiv vor einer Infektion zu schützen.

„Als Klinikum tragen wir derzeit eine besondere Verantwortung für den Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiter und ihrer Familien sowie für die Versorgung unserer Patienten, die ohne unsere Ärzte, Pflegekräfte und andere Berufsgruppen im Haus nicht möglich ist“, sagt Michael Lange, Klinikgeschäftsführer der Helios Klinik Jerichower Land.

Aus diesem Grund hat das Klinikum folgende vorsorgliche Maßnahmen ergriffen:

  • ­Die Helios Klinik Jerichower Land sagt bis auf Weiteres alle Patientenveranstaltungen ab.
  • ­Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Besuch von Angehörigen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen aktuell streng untersagt. Das derzeitige Besuchsverbot soll die Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen und die Patientinnen und Patienten schützen– schließlich gehören sie aufgrund von Alter oder Vorerkrankungen zu den Risikogruppen.
  • ­Im Bereich der Kinderklinik werden durch die Mitarbeiter und Eltern eingeschränkte Sonderregelungen abgesprochen.
  • ­Bei der stationären Aufnahme von Kindern bis 12 Jahren ist, nach Absprache mit dem Personal, die Aufnahme einer Begleitperson wünschenswert.
  • ­Die Geburtsklinik unterstützt die werdenden Mütter bei dem Wunsch, ihren Partner oder eine andere Begleitperson zur Geburt mitzunehmen. Zu beachten gilt, dass lediglich eine Person als Begleitperson unter der Geburt zugelassen ist. Diese Person darf keine Erkältungssymptome aufweisen. Nach der Geburt muss die Begleitperson die Klinik wieder verlassen.
  • ­Besucher, die Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person hatten, sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder Erkältungssymptome haben, werden gebeten, die Klinik nicht zu betreten.
  • ­Aufgrund des Besuchsverbotes haben wir beschlossen, zusätzlich zum WLAN und TV auch Telefon für unsere Patienten bis auf Weiteres kostenlos anzubieten.


„Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Patienten und unserer Mitarbeiter hat in der aktuellen Situation höchste Priorität. Ich bitte deshalb alle Patienten, Angehörige und Besucher um Verständnis. Letztendlich dienen all diese Maßnahmen nur dem Ziel, unserer Verantwortung als Gesundheitsversorger in unserem Landkreis gerecht zu werden“, so Lange abschließend.

Pressekontakt

Katja Boese

Referentin PR/Marketing
Katja Boese
Telefon039 21 96 1931