Geboren im Jerichower Land

Vater werden ist nicht schwer

Vater werden ist nicht schwer

Die Geburt eines Kindes ist auch den Mann ein überwältigendes Ereignis, auf welches er sich gut vorbereiten sollte.

Eine Schwangerschaft ist meist eine schöne, aber durchaus auch anstrengende Zeit. Aber jede Frau ist auf ihre ganz eigene Art und Weise schwanger. Männer können ihre Partnerin dabei auf vielfältige Weise unterstützen. Wenn Männer auch ihr eigenes Befinden im Auge behalten gelingt leichter auf die Bedürfnisse und mögliche Stimmungsschwankungen ihrer Partnerin einzugehen.

Als werdender Vater die Geburt zu begleiten, heißt vor allem, der Partnerin zu vertrauen und ihr nahe zu sein, wenn sie Hilfe braucht. Der Mann hat weniger eine Aufgabe, sondern ist in erster Linie der Begleiter seiner Frau. Das Vermitteln von Sicherheit und Ruhe kann die Anstrengungen der Geburt leichter fallen lassen. Je nach Situation können liebe Worte oder auch eine Massage im richtigen Moment guttun.

Nichts ändert den Lebensverlauf so nachhaltig wie die Geburt des ersten Kindes. Die ersten Wochen nach der Geburt eines Kindes sind auch für einen Vater einzigartig. Nicht nur die Mutter, auch der Vater muss sich nach der Geburt des Kindes erst einmal erholen. Es gibt so viel Neues zu entdecken gibt, dass es sich lohnt, die Zeit dafür zu nehmen. Wer jetzt Urlaub nimmt, tut sich selbst etwas Gutes. Gemeinsam verbrachte Zeit in Ruhe dient der gesamten Familie, erleichtert dem Baby das Ankommen in der neuen Umgebung und stärkt die Eltern-Kind-Bindung.

Um den beruflichen Ansprüchen gerecht zu werden und trotzdem für die Familie da zu sein, ist eine große Herausforderung für werdende Väter.  Inzwischen nehmen viele Väter die beiden Partnermonate in Anspruch denn diese gibt Vätern die Chance, viel Zeit mit ihrem Kind zu verbringen, es besser kennenzulernen und eine ganz besondere Bindung zu ihm aufzubauen. Berufstätige Väter versuchen dagegen oft am Wochenende die Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Trotzdem bleibt ihr Verhältnis zu den Kindern nicht selten weniger vertraut als das der Mütter.

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