FFP2 Maskenpflicht

Bitte beachten Sie, dass beim Betreten unserer Klinik eine FFP2 Maskenpflicht gilt. Bitte bringen Sie diese mit. Für Besucher gilt derzeit die 3G+ Regel.

Coronavirus: Verhalten im Verdachtsfall

Coronavirus: Verhalten im Verdachtsfall

Breisach am Rhein

Hier finden Sie hilfreiche Tipps für das Verhalten im Verdachtsfall.

Sie sind in den letzten 14 Tagen aus Italien oder einem anderen Risikogebiet zurückgekommen, fühlen sich gesund, erkältet oder grippig und machen sich Sorgen wegen einer Corona-Virus-Infektion?

In diesem Fall wenden Sie sich bitte telefonisch während der Öffnungszeiten an ihren zuständigen Hausarzt. Außerhalb dessen Öffnungszeiten bleiben Sie bitte möglichst zu Hause und melden sich dann an einem der Folgetage dort.

Sollten Sie jedoch zusätzlich unter Atembeschwerden leiden, herz- oder lungenkrank sein, über 65 Jahre alt oder immungeschwächt sein, z. B. durch Medikamente, Tumorerkrankungen oder Diabetes mellitus, wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Notdienst unter 116117. Dieser wird mit Ihnen die nächsten Schritte besprechen.

Alternativ gibt es montags bis samstags die Möglichkeit, sich an eine Hotline-Nummer des Landesgesundheitsamt Stuttgart zu wenden unter der Telefonnummer 0711/90439555.

Schnelle Notfalltestungen sind aktuell weder in Krankenhäusern noch in den Arztpraxen möglich, weil diese an speziell ausgerüstete Labore versendet und dort außerhalb der Öffnungszeiten erst am Folgetag bearbeitet werden

In Kürze: Verhalten im Verdachtsfall

  • Keine persönliche Vorstellung in der Notfallambulanz oder unangemeldeter Besuch beim Hausarzt.
  • Rufen Sie Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Notdienst (116117) an.
  • Der Hausarzt klärt das weitere Vorgehen mit dem Gesundheitsamt.
  • Bis zur weiteren Abklärung zuhause bleiben und den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum beschränken.

In Kürze: Ein Verdachtsfall liegt vor, wenn

  • betroffene Personen Atemwegsbeschwerden aufweisen und sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
  • betroffene Personen Atemwegsbeschwerden aufweisen und innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt mit einem bereits bestätigten Fall einer Coronainfektion hatten.

Weiterführende Informationen