Schlafmedizin

Wir bringen den erholsamen Schlaf zurück

Wir bringen den erholsamen Schlaf zurück

Die häufigsten Formen von Schlafstörungen sind auf Störungen der Atmung zurückzuführen, wie etwa beim Schnarchen oder nächtlichen Atemaussetzern, dem sogenannten Schlafapnoe-Syndrom. Wir helfen mit umfassender Diagnostik und gezielter Behandlung.

Rund ein Viertel aller Deutschen leidet regelmäßig unter Schlafstörungen. Am häufigsten sind dabei die nächtlichen Atempausen, die sogenannte obstruktive Schlafapnoe (OSA). Neben unangenehmen Symptomen wie ständiger Tagesmüdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche steht sie mit weiteren Gesundheitsrisiken in Zusammenhang: Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder erhöhtem Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.  

Wir können die verschiedenen Formen von Schlafstörungen sicher diagnostizieren und behandeln. Dabei profitieren Sie von der engen Zusammenarbeit mit unseren Kollegen aus der Inneren Medizin und der Kardiologie. Bei Bedarf tauschen wir uns auch mit den anderen Fachrichtungen unseres Hauses aus, um Ihnen gemeinsam die optimale Therapie anbieten zu können.  

Schnarchen ist lästig, aber an sich keine Krankheit. Wenn Sie jedoch unter Tagesmüdigkeit leiden oder Ein- oder Durchschlafstörungen haben, sollten Sie Ihren Hausarzt ansprechen. Er klärt ab, ob körperliche Ursachen wie beispielsweise Nasenpolypen vorliegen oder ob eine weitere schlafmedizinische Untersuchung notwendig ist.

Diese werden auch nicht-obstruktive oder zentrale Schlafapnoe genannt. Hier kommt es zu Atemaussetzern, obwohl die oberen Atemwege offen sind. Der Grund liegt in der Steuerzentrale der Atemmuskeln im Gehirn.  

Die Ursachen können vielfältig sein, so können zentrale Atemwegsstörungen beispielsweise nach einem Schlaganfall auftreten. Wir untersuchen Sie sorgfältig und setzen mit der Behandlung an der Ursache der Störung an.