Experten referieren zu chronischen Wunden
Pressemitteilung

Experten referieren zu chronischen Wunden

Oschersleben

Zum zweiten Mal lädt die Ärztliche Direktorin der Neindorfer Klinik, Dr. med. Heike Bien, Fachpublikum, Betroffene und die interessierte Öffentlichkeit zum Wundtag ein. Im Fokus stehen am 6. April ab 9 Uhr der diabetische Fuß sowie Techniken der Kompressionsbehandlung. Dazu sind niedergelassene Ärzte, Physiotherapeuten sowie Lymphtherapeuten herzlich eingeladen.

  • 2. Wundtag am 6. April in der Helios Bördeklinik für Fachpublikum und die interessierte Öffentlichkeit
  • Diabetischer Fuß sowie Kompressionstechniken sind Themenschwerpunkte
  • Ärztliche Leitung: Dr. med. Heike Bien, Ärztliche Direktorin der Helios Bördeklinik

Der diabetische Fuß ist wohl eine der bekanntesten Folgeschäden bei zuckererkrankten Menschen. „Immerhin sieben Millionen Deutsche leiden an Diabetes, viele Millionen wissen noch nicht einmal, dass sie erkrankt sind. Etwa jeder fünfte Diabetiker leidet am diabetischen Fußsyndrom, einer Durchblutungsstörung der Füße bei der sich oft schlecht heilende Wunden entwickeln“, erklärt Dr. med. Heike Bien. Gemeinsam mit internen und externen Experten referiert sie beim 2. Wundtag der Helios Bördeklinik. Unter anderem wird die Wanzleber Diabetologin und Internistin Dr. Carola Zemlin über den sogenannten Charcot-Fuß: Dabei brechen bei Patienten mit dem Diabetischen Fußsyndrom unbemerkt Knochen im Fuß. „Da die Betroffenen die Brüche nur selten bemerken, kommt es zu dauerhaften Verformungen und Versteifung des Fußes. Unser Ziel ist es daher, alle an der Behandlung Beteiligten in der Diagnose dieses Krankheitsbildes zu schulen und zu sensibilisieren.“

Neben weiteren Vorträgen bietet die Klinik an diesem Tag auch zwei Workshops zum Thema Kompressionsbehandlung. „Diese praktische Anwendung bieten wir einmal für Anfänger und einmal für Fortgeschrittene an – so möchten wir allen Interessierten wichtige Hinweise im Umgang mit Kompressionsstrümpfen geben, ganz passend zu ihrem Wissensstand.“ Dies ist besonders für Betroffene von großem Vorteil, da die Workshops viele praktische Tipps enthalten, die verständlich vermittelt werden.

2. Wundtag der Helios Bördeklinik

Die Veranstaltung am 6. April findet im Foyer der Helios Bördeklinik statt und ist bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zur Zertifizierung angemeldet. Um Anmeldung unter (03949) 935 210 oder Fax an (03949) 935 358 wird bis zum 3. April gebeten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Helios Bördeklinik in Neindorf verfügt in fünf Fach- und zwei Belegabteilungen über 184 Betten. Rund 270 Mitarbeiter versorgen jährlich rund 10.000 stationäre Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Caterin Schmidt

Regionalleitung Ambulantes Marketing Region Ost, Standortleitung Helios Bördeklinik
Caterin Schmidt

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