In guten Händen - Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie erhält Zertifizierung
Pressemitteilung

In guten Händen - Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie erhält Zertifizierung

Oschersleben

Dr. med. Hans-Georg Damert, Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie in der Helios Bördeklinik, erhielt kürzlich durch die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie e.V. (DGH) das Expertenzertifikat „Handchirurgie“. Die Zertifizierung erhalten nur besonders erfahrene Handchirurgen.

Schnellender Finger, Karpaltunnelsyndrom oder Gelenkverschleiß: Die Erkrankungen in und an der Hand sind vielfältig. So umfasst das Gebiet der Handchirurgie die Vorbeugung, Erkennung sowie die operative und konservative Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen, Fehlbildungen und Tumoren der Hand und des Unterarms. Auch die Rekonstruktion nach Erkrankungen oder Verletzungen wird in der Helios Bördeklinik behandelt. Insbesondere zur Implantation von Handgelenksendoprothesen finden mittlerweile auch Patient:innen aus anderen Bundesländern den Weg nach Neindorf. Als einer der wenigen bundesweiten Experten führt Dr. Hans-Georg Damert die Wechselendoprothetik an den Handgelenken durch. Schnellender Finger, Karpaltunnelsyndrom oder Gelenkverschleiß: Die Erkrankungen in und an der Hand sind vielfältig. So umfasst das Gebiet der Handchirurgie die Vorbeugung, Erkennung sowie die operative und konservative Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen, Fehlbildungen und Tumoren der Hand und des Unterarms. Auch die Rekonstruktion nach Erkrankungen oder Verletzungen wird in der Helios Bördeklinik behandelt. Insbesondere zur Implantation von Handgelenksendoprothesen finden mittlerweile auch Patient:innen aus anderen Bundesländern den Weg nach Neindorf. Als einer der wenigen bundesweiten Experten führt Dr. Hans-Georg Damert die Wechselendoprothetik an den Handgelenken durch.

„Über die Zertifizierung zum Handexperten freue ich mich sehr und sehe sie als Anerkennung meiner langjährigen, intensiven Arbeit auf dem Gebiet der Handchirurgie. Die qualitativ hochwertige Therapie und bestmögliche Versorgung unserer Patient:innen steht für mich dabei seit je her im Mittelpunkt“, erklärt Chefarzt Dr. Damert.

Die Erfahrungen in der Hand- und Handgelenkschirurgie wurden bereits Mitte 2015 durch die Berufsgenossenschaften bestätigt, die der Klinik die Genehmigung zur Behandlung von Unfallverletzten erteilten. „Somit konnten wir früh eine weitere Lücke bei der Versorgung von handchirurgischen Verletzungen und deren Nachbehandlung schließen“, freut sich der Mediziner. Und weiter: „Die Erfahrungen in der Handchirurgie geben wir Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet im Rahmen von Workshops und OP-Hospitationen weiter. Diese Angebote werden regelmäßig gut genutzt“, sagt Dr. Hans-Georg Damert. Zudem wird die Durchführung verschiedenster Eingriffe in den genannten Gebieten auch auf nationalen und internationalen Workshops und Kongressen mit wissenschaftlichen Vorträgen vermittelt.

„Die Zertifizierung von unserem Kollegen Hans-Georg Damert macht uns stolz und wir freuen uns, einen so erfahrenen Chirurg zu unserem Team zählen zu dürfen“, betont Chefärztin und ärztliche Direktorin Dr. med. Heike Bien.

Auch Klinikgeschäftsführer Michael Lange ist erfreut: "Ich gratuliere Dr. med. Hans-Georg Damert zu der verdienten Zertifizierung. Wir haben ein starkes Team an erfahrenen Medizinern und empathischen Pflegekräften in unserer Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie. Darauf können wir stolz sein".

Hintergrundinformationen zur Zertifizierung:

Das Zertifizierungssystem zur Erlangung des Expertenzertifikats wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie (DGH) entwickelt und entspricht deren Grundsätzen einer qualifizierten Personenzertifizierung.

Die Anforderungen wurden gebildet, um Ärztinnen und Ärzte mit speziellem Interesse an der Handchirurgie und Einsatz für die Handchirurgie eine Möglichkeit zu geben, sich als über die Zusatzbezeichnung hinaus als handchirurgische Experten zu qualifizieren und dies belegbar darstellen zu können. Das Zertifikat ist unter Aufrechterhaltung der Anforderungen unbegrenzt gültig und berechtigt zum Führen der qualifizierenden Bezeichnung „Expertenzertifikat Handchirurgie (DGH)“. Es unterstützt die Transparenz Ihrer Kompetenzen im Feld der Handchirurgie.

Pressekontakt:

Rebecca Jahn

Referentin PR/Marketing Helios Bördeklinik

Telefon

03949 935 230

Die Helios Bördeklinik in Neindorf verfügt in fünf Fach- und zwei Belegabteilungen über 184 Betten. Rund 270 Mitarbeiter versorgen jährlich rund 10.000 stationäre Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 125.000 Mitarbeitenden. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika und die Eugin-Gruppe mit einem globalen Netzwerk von Reproduktionskliniken. Mehr als 22 Millionen Patient:innen entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2021 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 10,9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sechs Präventionszentren und 17 arbeitsmedizinische Zentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,4 Millionen Patient:innen behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 75.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.Quirónsalud betreibt 56 Kliniken, davon sieben in Lateinamerika, 88 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 17 Millionen Patient:innen behandelt, davon 16,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 46.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 4 Milliarden Euro.Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 33 Kliniken und 39 weitere Standorte in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.600 Beschäftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 133 Millionen Euro.