Pressemitteilung

Wie wirkt sich Herzschwäche auf Durchblutung und Herzrhythmus aus

Berlin

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Klinik für Innere Medizin I Kardiologie wieder an den bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung. Das Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin- Zehlendorf lädt Betroffene und Interessierte sehr herzlich zu Vorträgen am  Mittwoch, 29. November 2017, um 18 Uhr in den Hörsaal ein. Erfahrene Oberärzte erläutern die Wirkung der Herzschwäche auf Durchblutung und Herzrhythmus. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Herzschwäche ist weitverbreitet, in Deutschland haben rund 1,8 Millionen ein schwaches Herz. Meist entwickelt sich die Herzschwäche schleichend. Betroffene spüren die Folgen der Erkrankung, indem sie beispielsweise beim Treppensteigen schneller ermüden und außer Atem kommen, ihre körperliche Belastbarkeit abnimmt. Ein hoher Blutdruck, schlechte Cholesterinwerte, Diabetes und Rauchen begünstigen zusätzlich, dass die Pumpkraft abnimmt.

Symptomatisch für Herzinsuffizienz ist ein Rückstau des Blutes, das nicht mehr ausreichend durch den Körper gepumpt wird. Das wiederum belastet verschiedene Organe und wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. Zu den Anzeichen zählen: Atemnot, Schlappheit, Schwellungen, sogenannte Ödeme, an den Beinen und nächtlicher Harndrang.

Herzschwäche ist zwar nicht heilbar, doch ein Fortschreiten und die Symptome lassen sich medikamentös gut behandeln. Wichtig ist, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt wird und damit zügig mit der Therapie begonnen werden kann.

Sollten zu der Herzschwäche Herzrhythmusstörungen hinzukommen, kann es lebensbedrohlich werden. Ist der Herzrhythmus gestört, kann das zusätzlich die Pumpleistung verringern.

Wie Herzschwäche und Durchblutung zusammenhängen und welche Wechselwirkungen sich aus Herzschwäche und Herzrhythmusstörung ergeben, darüber sprechen zwei erfahrene Oberärzte der Klinik für Innere Medizin I Kardiologie im Helios Klinikum Emil von Behring.

 

Im Rahmen der diesjährigen Herzwochen sind Betroffene und Interessierte sehr herzlich eingeladen:

Mittwoch, 29. November 2017, 18 Uhr

Helios Klinikum Emil von Behring, Walterhöferstr. 11, 14165 Berlin,

Hörsaal, Haus E, Erdgeschoss

 

Herzschwäche und Durchblutung – wie hängt das zusammen?

Oberarzt Dr. med. Christoph Richter

 

Herzschwäche und Herzrhythmus – welche Wechselwirkung gibt es?

Oberarzt Dr. med. Tobias Polch

 

Kontakt:

Klinik für Innere Medizin I Kardiologie

Stellvertr. Dr. med. Sebastian Schattke

Walterhöferstr. 11, 14165 Berlin-Zehlendorf

Telefon: (030) 81 02- 1313

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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Barbara Lay

Senior Referentin PR/ Marketing
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