Welche Risikofaktoren gibt es, wie beugt man vor und welche Therapien helfen

Fettleber - oft steckt eine falsche Ernährung dahinter

Berlin

Neben Alkohol gelten Übergewicht, Diabetes und Fettleibigkeit als Risiken für die Lebergesundheit. Leberspezialisten der Klinik für Innere Medizin II Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie im Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin- Zehlendorf, laden herzlich zu einem Vortag am 24. Oktober 2018, 18 Uhr, in den Hörsaal ein. Dabei geht es um die Frage, wie eine Fettleber entsteht, wann sie gefährlich ist, und was der Leber hilft.

Lagert sich vermehrt Fett in der Leber ein, sprechen Mediziner von einer Fettleber.

Betroffene bemerken davon zunächst nichts. Erst wenn sich das Organ vergrößert und schwerer wird, können Anzeichen wie Appetitlosigkeit, Müdigkeit oder Zeichen der Leberfunktionsstörung folgen. Ein Grund für eine Verfettung ist der übermäßige Genuss von Alkohol, jedoch viel häufiger Übergewicht, Fettleibigkeit oder Diabetes. Diese führen zu einer Veränderung der Leberzellen durch die Einlagerung von Fett. 

 

Unterbleibt eine Behandlung, kann sich die Leber entzünden, im Endstadium kann sich eine Leberzirrhose entwickeln. Die für den Organismus wichtige Stoffwechselfunktion kann dann oft nur noch unzureichend erfüllt werden. Als Auslöser einer Fettleber kommen selten auch weitere Faktoren wie bestimme Medikamente, spezielle Darmerkrankungen, Mangelernährung, Chemotherapien oder eine Virusinfektion (Hepatitis C) in Frage.

 

Welche modernen Möglichkeiten es heute in der Diagnostik gibt, was der Leber hilft, wie man vorsorgt und welche Therapien zur Verfügung stehen, darüber informieren die beiden Leberspezialisten Chefarzt Prof. Dr. med. Eckart Schott und Oberarzt Dr. med. Jan Kunkel in ihren Vorträgen zum Thema:

 

„Fettleber – eine neue Volkskrankheit“

 

Veranstaltungszeit: Mittwoch, 24. Oktober 2018, 18 Uhr

Veranstaltungsort: Helios Klinikum Emil vom Behring, Walterhöferstr. 11, 14165 Berlin-

Zehlendorf, Hörsaal, Haus E, Erdgeschoss

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei.

 

 

Klinikkontakt:

Helios Klinikum Emil von Behring

Klinik für Innere Medizin II Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie

Chefarzt  Prof. Dr. med. Eckart Schott

T (030) 8102-1532

Walterhöferstr. 11, 14165 Berlin Zehlendorf

www.helios-kliniken.de/berlin-behring

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und in Spanien (Quirónsalud). Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro. In Deutschland verfügt Helios über 87 Kliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), und zehn Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon vier Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000  Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund  6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

 

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Spanien gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius

 

Pressekontakt:

Barbara Lay

Senior Referentin PR/ Marketing

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