Subakromiale Impingement

Das subakromiale Impingement oder Engpasssyndrom der Schulter kann Folge eines anatomisch ungünstig angelegten knöchernen Schulterdaches (Akromion) sein.

Aber auch degenerativ entstandene Sporne oder knöcherne Anbauten z.B. in Folge einer Schultereckgelenksarthrose können zu einer subakromialen Enge führen.

Ein hochgradiger Engpass kann auch Schäden an der Rotatorenmanschette verursachen. Die Beseitigung der knöchernen Enge kann sowohl die aktuellen Beschwerden des Patienten aufheben, als auch im langfristigen Verlauf das Auftreten von Rotatorenmanschettenläsionen (Druckschädigungen) verhindern.

Die Operation

Die operative Behandlung erfolgt in minimalinvasiver, arthroskopischer Technik. Hierbei wird nach diagnostischer Arthroskopie des Schultergelenks, der Engpass durch Abtragung des Sporns bzw. der knöchernen Anbauten entfernt. Auch der meist chronisch entzündete Schleimbeutel wird entfernt. Sind bereits Schäden an der Rotatorenmanschette eingetreten, können diese ebenso während der gleichen Operation in arthroskopischer Technik versorgt werden.

Sprechstunde

Schultersprechstunde

Sprechzeiten

Donnerstag 11 bis 15.30 Uhr

Ort

Haus C, 1. OG

Telefon

(030) 81 02-1388