Rotatorenmanschettenrupturen

Behandlung von Rissen der Rotatorenmanschette

Kleine oder nicht vollständige Risse der Rotatorenmanschette müssen in der Regel nicht operiert werden. Bei Rissen, die nicht durch einen Unfall verursacht sind, kann zunächst ein konservativer Behandlungsversuch möglich sein. Dazu zählen physiotherapeutische Behandlung und Schmerzmedikation.

Risse der Rotatorenmanschette, die durch einen Unfall auftreten, sollten möglichst innerhalb von 4-6 Wochen operativ versorgt werden. Dauerhafte Schmerzmedikation oder einen Verlust an Funktion und damit Einschränkung im Alltag sollten Sie nicht hinnehmen.

Die operative Versorgung von Rotatorenmanschettenrupturen erfolgt in unserem Hause in minimalinvasiver, arthroskopischer Technik. Dabei werden über kleine Stichinzisionen die Kamera und andere Instrumente in die Schulter eingeführt. Nach Mobilisation der Sehne und Anfrischen des Ursprungs am Oberarmknochen werden Fadenanker in den Knochen eingebracht und die gerissene Sehne wieder durch die Fäden am Knochen fest fixiert.  Dabei werden selbstverständlich auch begleitende Schäden an der langen Bizepssehne oder aber auch ein Engpass unter dem Schulterdach (subakromiales Impingement) mit behoben.

Sprechstunde

Schultersprechstunde

Sprechzeiten

Donnerstag 11 bis 15.30 Uhr

Ort

Haus C, 1. OG

Telefon

(030) 81 02-1388