Verschiedene Fachbereiche arbeiten eng zusammen

Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV)

Fachärzte aus Praxis und Klinik betreuen gemeinsam den Patienten, um die Versorgung zu optimieren.

Verschiedene Experten legen individuelles Behandlungskonzept fest

Ziel und Zweck der ASV

Ziel und Zweck dieser neuen Behandlungsform ist es, die Behandlungsqualität im ambulanten  wie im stationären Bereich zu verbessern. Dies wird u.a. durch einen guten Informationsfluss zwischen den beteiligten Spezialisten sowie durch die zeitnahe und reibungslose  Planung und Organisation von Diagnostik und Therapie innerhalb des Teams gewährleistet. Patienten, die an dieser Versorgung teilnehmen möchten, erhalten ein ärztliches Aufklärungsgespräch zur ASV. Nach der Einwilligung zur Teilnahme, wird das weitere Vorgehen in der wöchentlich stattfindenden Tumorkonferenz dem interdisziplinären Team vorgestellt.

 

So profitiert der Patient, der im Mittelpunkt steht

Die daraus resultierenden Empfehlungen basieren auf aktuellsten Richtlinien sowie dem neuesten Stand der modernen Medizin, mit dem Focus auf die individuellen Erfordernisse und Bedürfnisse des jeweiligen Patienten. Die Empfehlungen werden dem Patienten durch einen ASV-Arzt vorgestellt und alle weiteren Behandlungsschritte in Abstimmung mit ihm in die Wege geleitet.
Der Patient steht hierbei im Zentrum der Behandlung und entscheidet aktiv jeden Behandlungsschritt mit. Ergänzend besteht bei Bedarf die Möglichkeit ein zusätzliches Arztgespräch in der ambulanten ASV-Sprechstunde in Anspruch zu nehmen.

 

Krankenkasse übernimmt Kosten, auch für ergänzende Untersuchungen

Im Rahmen der ASV werden von den Krankenkassen alle standardisierten Diagnostik- und Therapieverfahren vergütet, wie beispielsweise

  • MRT
  • Computertomographie
  • Chemotherapie
  • Bestrahlung
  • Antikörpertherapie
  • Immuntherapie

 

Darüber hinaus können ergänzende Untersuchungen, die zuvor in der Regelversorgung nicht vergütet wurden, (z.B. ein PET CT), abgerechnet werden. Der behandelnde Hausarzt wird über die Aufnahme des Patienten in die ASV sowie im Verlauf regelmäßig informiert.

 

 

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