Pflege als Berufung

Pflege als Berufung

Bei der Suche nach einem geeigneten Beruf entscheiden Interessen, Fähigkeiten, Bezahlung und das soziale Umfeld. Max aus Uelzen hat sich jedoch aus ganz anderen Gründen für einen Job in der Pflege entschieden. Im April hat er seine Ausbildung bei Helios begonnen.

Für den 18-jährigen Max stand außer Frage: Er will in die Pflege. Doch so entschlossen war er nicht immer. „Ich habe zuvor nie daran gedacht, in die Pflege zu gehen." Im Jahr 2008 wurde Max im Helios Klinikum Berlin-Buch zum ersten Mal operiert, 2013 ein zweites Mal. Dabei ist ihm bewusst geworden, welchen verantwortungsbewussten Job die Pflegefachkräfte täglich leisten.

Max sagt: „Wenn man erst einmal selber Patient ist, wird einem deutlich, wie wichtig Pflegeberufe sind. Ich beschloss, mich für eine Pflegeausbildung bei Helios zu bewerben."

Vom Patienten zur Fachkraft

In der Heimatstadt von Max in Uelzen gibt es auch ein Helios Klinikum – für ihn regionale Erreichbarkeit und überregionale Verbundenheit. Mit einem dortigen Pflegepraktikum in der stärkte er sein neues Interesse und bewarb sich anschließend für eine Ausbildung als Krankenpfleger. Ganz fremd ist ihm das Berufsfeld sowieso nicht: Seine Mutter ist medizinische Fachangestellte. Pflegerische Themen sind ihm auch deshalb vertraut.

„Ich wollte unbedingt ganz patientennah arbeiten. Daher entschied ich mich für eine Pflegeausbildung bei Helios"

, berichtet Max.

Über Social Media von Uelzen nach Berlin-Buch

Das Helios Klinikum Berlin-Buch besitzt ein Profil auf den Plattformen Facebook, Instagram, Twitter und Xing. Innerhalb dieser sozialen Netzwerke werden Neuigkeiten, medizinische Informationen, Gesundheitstipps und aktuelle Stellenausschreibungen veröffentlicht. Patienten, Mitarbeiter und andere Interessengruppen können mit dem Klinikum in Kontakt treten. Max verfolgt das Profil auf Instagram schon eine Weile und teilt mit: „Ich lese immer eure Beiträge. Als ich im April meine Ausbildung am Standort Uelzen begonnen habe, wollte ich euch ein positives Feedback geben und Danke sagen." Durch seine eigene Behandlung und die professionelle Arbeit der Fachkräfte hat Max seine Berufung gefunden – die Arbeit als Pfleger.

Er sagt: „Meine Motivation ist, den Patienten zu helfen. Genauso, wie mir geholfen wurde."