Metabolische Erkrankungen der Wirbelsäule

Zu diesen Erkrankungen gehört die bereits oben erwähnte Osteoporose als auch die ankylosierende Spondylitis, besser bekannt als Morbus Bechterew.

Der M. Bechterew führt im Laufe der Erkrankung zu einer allmählichen Versteifung der gesamten Wirbelsäule. Gleichzeitig ist jedoch die Knochenqualität dieser Wirbelsäule vermindert, so dass einfache Stürze zu schweren Wirbelsäulenbrüchen führen können. Diese sind in der Regel hochinstabil und bedürfen der umgehenden operativen Versorgung mittels Stabilisierung.

Links: CT eines hochinstabilen Bruchs der Halswirbelsäule nach Sturz eines Patienten mit M. Bechterew; rechts: Postoperatives CT nach Stabiliserung und Zementverankerung des Schrauben-Stab-Systems von hinten und zusätzlicher Stabilisierung von vorne.

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Prof. Dr. med. Yu-Mi Ryang

Chefärztin Klinik für Neurochirurgie & Zentrum für Wirbelsäulentherapie
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