Leistung

Atemgesteuerte Bestrahlung

Die atemgesteuerte Bestrahlung ermöglicht es, auch bewegliche Tumore - z.B. Lunge - zu bestrahlen.

Atemgesteuerte Strahlentherapie

Die atemgesteuerte Bestrahlung ermöglicht es, die Bestrahlung an die Atembeweglichkeit des Zielorgans (z. B. die Brust oder Lunge) des Patienten anzupassen. Das heißt, es wird nur in bestimmten Atemphasen bestrahlt. So kann zum Beispiel bei der Bestrahlung der linken Brustdrüse die atemgesteuerte Strahlentherapie (Atemgating) dazu beitragen, das Herz und  Lunge besser geschont werden, da hier nur in tiefer Inspiration bestrahlt wird.

Bei der Bestrahlung von Lungentumoren kann die optimalste Atemphase anhand eines 4-D Computertomogrammes für die Bestrahlung ermittelt werden. Das führt zu einem wesentlich kleineren Bestrahlungsvolumen und somit zur einer besseren Schonung von gesundem Lungengewebe.  

Informationen zum Ablauf

Da der Patient bei der atemgesteuerten Bestrahlung auf Anweisungen der Mitarbeiter ein- und ausatmen muss, ist ein Extra-Termin empfehlenswert, bei dem der Patient zur Atemtechnik angeleitet wird.

Das Planungs-CT ist ebenfalls etwas aufwändiger, da die Bildregistrierung und die Atemphasen zusammen verrechnet werden müssen (4-D-CT). 

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Dr. med. Stephan Koswig

Chefarzt Klinik für Radioonkologie und Strahlenheilkunde
Dr. med. Stephan Koswig

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