Wissenswertes zum Corona-Virus für Patienten, Besucher und Angehörige

Allgemeine Informationen

Es ist ein eingeschränkter Besuchsverkehr gestattet. Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus und im Sinne der Verantwortung für unsere Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, müssen jedoch eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden.

Für den Besuch ist der Nachweis einer vollständigen Covid-19-Impfung mittels Impfpass oder ein Genesenen-Ausweis nach ausgeheilter Covid-Infektion sowie ein tagesaktuelles, negatives Testergebnis (Antigenschnelltest) eines offiziellen Testzentrums als Voraussetzung nötig. Selbsttests werden nicht akzeptiert.

Pro Patientin und Patient darf maximal eine Person pro Tag kommen. Ein Termin muss am Infopoint verbindlich reserviert werden. Die Besuche sind am Haupteingang an- und auch wieder abzumelden.

Es gilt ein täglicher Besuchszeitraum von 12:30-16:00 Uhr. Die Besuchszeit ist auf 60 Minuten begrenzt.

 In unserer Einrichtung herrscht Maskenpflicht. Ebenso muss der Mindestabstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen eingehalten werden. Besucher mit Erkältungssymptomen haben keinen Zutritt zur Klinik.

Das Helios St. Elisabeth-Krankenhaus weist darauf hin, dass ausschließlich Patienten besucht werden dürfen, die nicht auf einer Isolier- oder Intensivstation liegen. Auch die Kinderklinik ist von dieser Besuchsregelung ausgenommen. Besuche auf diesen Stationen sind mit dem diensthabenden Arzt bzw. der Station zu klären. 

Bei Fragen wenden Sie sich gerne telefonisch an unseren Infopoint: 0971 805-0

 

Wäsche und persönliche Utensilien vorbeibringen

Wenn Sie Ihren Angehörigen persönliche Dinge wie Waschzeug, Wäsche, Brille, Bücher etc. auch außerhalb der geltenden Besuchszeiten vorbeibringen wollen, hinterlegen Sie diese bitte in einer Tasche bei der Rezeption. Beschriften Sie die Tasche mit dem Namen und der Station, auf der Ihr Angehöriger liegt, damit unsere Mitarbeiter Ihrem Angehörigen die Gegenstände zukommen lassen können.

Dies ist vorab telefonisch mit der Station zu klären. 

Wir folgen dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung und den Anweisungen der übergeordneten Institutionen.


Dabei gehen wir nach den folgenden Kriterien vor:

  • Eingriffe und Maßnahmen an Patienten werden dann verschoben, wenn nach medizinischer Einschätzung davon auszugehen ist, dass die Erkrankten in den kommenden zwei Monaten ohne diese Versorgung auskommen können.
  • Alle übrigen Maßnahmen und Eingriffe, die aus medizinischer Sicht keinen Aufschub erlauben, werden wir nun zügig vornehmen, um die Kapazitäten, die wir momentan noch haben, zu nutzen.

Es gilt, sicherzustellen, dass ein Bett, das für die Versorgung von Corona-Patienten gebraucht wird, nicht blockiert ist durch einen anderen Patienten, der nicht zwingend zum jetzigen Zeitpunkt hätte versorgt werden müssen.


Wichtig: Jede Entscheidung über eine etwaige Aufschiebung wird individuell nach Einzelfall und immer vom behandelnden Arzt getroffen.

Jeder Patient, den diese Regelung betrifft, wird persönlich von uns kontaktiert.
 

Aktuell ist unsere Cafeteria wieder für Patientinnen und Patienten als auch deren Besucherinnen und Besuchern sowie für unsere Angestellten geöffnet. Externe Gäste haben aktuell keinen Zutritt. Der Verkauf ist ausschließlich zur Mitnahme gedacht. Diese Maßnahme gilt dem Schutz unserer Patientinnen und Mitarbeitern, denen wir ein hohes Maß an Sicherheit bieten möchten.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, wird angeraten, unabhängig von Symptomen unnötige Kontakte zu vermeiden und, sofern das möglich ist, zu Hause zu bleiben.

Was können Patienten tun, wenn sie befürchten, sich angesteckt zu haben?

Personen, die mit unspezifischen Allgemeinsymptomen (wie z.B. Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall) oder akuten respiratorischen Symptomen (z.B. Husten, Schnupfen) erkrankt sind und sich in den letzten 14 Tagen vor Symptombeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sowie Personen, die unter den o.g. Symptomen leiden und Kontakt zu einem COVID-19 Patienten hatten, sind begründete Verdachtsfälle. Diese Personen bleiben zuhause und setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder kontaktieren den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst (unter der Telefonnummer 116 117), um das weitere Vorgehen zu besprechen. Sollte nach Einschätzung des Hausarztes bzw. des kassenärztlichen Bereitschaftsdienstes eine Testung erforderlich sein, werden diese die Testung vornehmen.

Wichtig: Bitte suchen Sie bei milden Symptomen nicht direkt eine zentrale Notaufnahme auf! Auch dann nicht, wenn die o.g. Rufnummern zur Zeit schwer erreichbar sein sollten. Auch hier verweist Sie der Hausarzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst bei Notwendigkeit an eine Klinik.

 

Ich war im Urlaub in einem Risikogebiet:

Ich hatte Kontakt zu einem nicht bestätigtem Fall:

Hier sind vorerst keine spezifischen Vorsichtsmaßnahmen bei fehlender Symptomatik erforderlich.Meiden Sie, bis das Testergebnis dieser Person feststeht, nach Möglichkeit Kontakt zu anderen Personen.

Ich hatte Kontakt zu einem bestätigen Fall:

Wir bitten Sie zum Schutz weiterer Personen, jeglichen Kontakt mit Personen zu vermeiden und unverzüglich telefonisch das Gesundheitsamt anzurufen und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Um potentielle Patienten/ Angestellte in den Wartezimmern von Arztpraxen oder an anderen Orten zu schützen, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt bzw. die jeweils zuständige Stelle vorab telefonisch, um die weitere Vorgehensweise abzustimmen.

Sollten Sie nur milde Symptome haben und die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, sollten Sie zunächst zuhause bleiben und sich bei Ihrem Gesundheitsamt telefonisch beraten lassen.

Wichtig!
Nur Patienten mit schwereren Symptomen, die voraussichtlich stationär behandelt werden müssen, sollten eine Notaufnahme aufsuchen. In jedem Fall muss diese Notaufnahme vorab telefonisch informiert werden!

Auch muss beim Eintreffen an der Pforte der Verdacht geäußert werden. Zudem sind vor allem Hygienemaßnahmen hilfreich, wie das Nutzen eines Mund-Nasen-Schutzes und sorgfältige Händedesinfektion und Hände waschen

 

 

So treten Sie mit Ihren Angehörigen in Kontakt

Trotz unserer eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten ist es uns wichtig, dass Sie sich regelmäßig über den Gesundheitszustand Ihres Angehörigen informieren können. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. Ihre Angehörigen sind weiterhin auf Ihren Stationszimmern mit dem Patiententelefon direkt erreichbar.
2. Der persönliche Kontakt mit dem privaten Handy ist erlaubt. Das Klinikum bietet freies W-LAN.
3. Sollten diese beiden Optionen nicht in Frage kommen, weil sich zum Beispiel Ihr Angehöriger nach einer Operation noch nicht persönlich äußern kann, können Sie über unsere zentrale Auskunft (Tel. 0971 805 0) Auskunft über den Genesungszustand Ihrer Lieben erhalten. Dazu gibt es feste Sprechzeiten. Diese sind für...

- chirurgische Patienten von 15.00-15.30 Uhr

- internistische Patienten von 16.00-16.30 Uhr

Unsere Patienten werden bei der Aufnahme über diesen Schritt informiert. Sie werden unseren Mitarbeitern einen Ansprechpartner benennen, der sich am Telefon über ihren Gesundheitszustand informieren darf.

Ggf. kann es zu Wartezeiten kommen. Bitte halten Sie sich an die vorgeschriebenen Sprechzeiten. Eine Auskunft außerhalb dieser Zeiten ist nicht möglich.

Wir bitten um Ihr Verständnis.