Volkskrankheit Schilddrüsenknoten - Banalität oder Problem?

Volkskrankheit Schilddrüsenknoten - Banalität oder Problem?

Aue

Am Mittwoch, dem 21. Februar um 17 Uhr findet im HELIOS Klinikum Aue, Hörsaal Haus B, 1. Etage, die nächste Mittwochsvorlesung statt. Dr. med. Robert Stumpf, Chefarzt der Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie und plastische Operationen wird zum Thema „Volkskrankheit Schilddrüsenknoten – Banalität oder Problem?“ sprechen.

Wer denkt, dass Schilddrüsenknoten eine Seltenheit sind, der irrt. Jeder zweite Deutsche über 50 Jahren leidet an sogenannten „heißen“ oder „kalten“ Knoten an der Schilddrüse. Meistens sind die Veränderungen harmlos und werden oftmals von den Betroffenen gar nicht wahrgenommen. Doch wenn sie Beschwerden verursacht, wie beispielsweise Engegefühle, sichtbare Vergrößerungen oder Atemnot, dann sollte der Arzt unbedingt hinzugezogen werden. Doch wie geht es dann weiter?  Muss ich mich zwingend behandeln lassen, oder reicht es, die Knoten zu beobachten? Was ist der Unterschied zwischen „heißen“ und „kalten“ Knoten und wie hoch ist das Risiko, dass ein solcher Knoten bösartig sein könnte?  Wann muss zwingend operiert werden und muss dabei immer die komplette Schilddrüse entfernt werden?

Diese und weitere Fragen möchte Chefarzt Robert Stumpf in der Mittwochsvorlesung beantworten. Im Anschluss nimmt er sich gern Zeit für persönliche Fragen. Der Eintritt ist frei.

 

Pressekontakt:

Katharina Kurzweg
Referentin Unternehmenskommunikation / Marketing
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