Größere Öffnung, schärfere Bilder: neuer MRT an der Helios Klinik Attendorn

Größere Öffnung, schärfere Bilder: neuer MRT an der Helios Klinik Attendorn

Attendorn

Den neusten Stand der Technik hat sich die Klinik mit dem 1,5-Tesla-Gerät „Titan“ von Toshiba ins Haus geholt. Dank eines größeren Durchmessers passen jetzt auch schwergewichtigere Menschen in die „Röhre“.

Doch die entscheidende Weiterentwicklung besteht in der besseren Bildgebung. „Die Bilder haben eine höhere Ortsauflösung, sie geben dem Arzt somit noch mehr Informationen zur Diagnosestellung“, so Dr. med Rupert Bauer von der Praxis Fallenski und Kollegen, der das Gerät betreibt.

Dass immer mehr Untersuchungen per MRT durchgeführt werden, hängt auch mit dem Wunsch zusammen, eine unnötige Strahlenbelastung zu vermeiden. Ein MRT arbeitet mit der Kombination eines starken mit mehreren schwachen Magnetfeldern und eines UKW-Senders. „Seine Stärken hat der MRT bei der Darstellung sogenannter Weichteilstrukturen wie Muskeln, Sehnen und inneren Organen“, erklärt Dr. Bauer. Bandscheibenvorfälle können mit Hilfe der erzeugten Schnittbilder ebenso sicher diagnostiziert werden wie Gelenkschädigungen.

Auch Gefäßverschlüsse in allen Bereichen des Körpers werden sichtbar gemacht, was insbesondere in der Diagnostik von Schlaganfällen, Herzinfarkten und der Arteriosklerose wichtig ist. „Das Kardio-MRT spielt im Rahmen der Herzmedizin heute eine zentrale Rolle“, so Chefarzt Dr. Stephan Doldi, der jährlich rund 500 Kardio-MRTs durchführt.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant.

Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

 

Pressekontakt:

Dörthe Bremer           

Unternehmenskommunikation

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