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Gefäßchirurg Harald Führer zeigt alle Tricks beim Screening der Bauchschlagader

Gefäßchirurg Harald Führer zeigt alle Tricks beim Screening der Bauchschlagader

Attendorn

Erweiterungen der Bauchschlagader oder anderer Gefäße bemerken Betroffene gar nicht selbst, sie können aber tödlich enden, wenn sie reißen. Die einzige Chance, dies zu verhindern, ist eine frühzeitige Feststellung der Gefäßerweiterung, zum Beispiel durch den Hausarzt.

Dazu braucht er spezielle Kenntnisse beim Ultraschall. An der Helios Klinik Attendorn bot Harald Führer, Chefarzt der Gefäßchirurgie, den niedergelassenen Kollegen einen Refresher-Kurs an, um die neusten Techniken zu lernen.

„Leading-Edge“, so heißt die Methode zur Erfassung der kompletten Ausmaße einer Gefäßaussackung, eines sogenannte Aneurysma, mittels Bauch-Ultraschall. Dabei wird nicht nur der Durchmesser des Gefäßes gemessen, sondern auch die Länge der Veränderung, die über den Schweregrad der Erkrankung mitentscheidet. Und natürlich über die Operationsmethode. In den meisten Fällen wird das Aneurysma  heutzutage von innen über zwei kleine Leistenschnitte ausgeschaltet. Manchmal aber auch über eine offene Bauchoperation. Das ist eine sehr individuelle Entscheidung, so der Chefarzt

Mehr zum Bauchaorten-Aneurysma lesen Sie hier auf den Seiten des Wund- und Gefäßzentrums

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant.

Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Pressekontakt:

Dörthe Bremer           

Unternehmenskommunikation

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E-Mail: doerthe.bremer@helios-gesundheit.de