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Sozialdienst und Entlassmanagement

Den Alltag nach der Klinik organisieren

Den Alltag nach der Klinik organisieren

Entlassungsmanagement und Sozialdienst in Kooperation mit dem DRK Kreisverband Olpe

Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Krankenhaus und der nachstationären Versorgung.

In enger Zusammenarbeit mit den Ärzten, dem Pflegepersonal und den Therapeuten empfehlen wir, welches Versorgungskonzept aus unserer Sicht sinnvoll ist, und begleiten Sie bei den notwendigen Maßnahmen.

Voraussetzung für ein gelungenes  Versorgungskonzept ist die enge Zusammenarbeit und Mitwirkung des Patienten und dessen Angehörigen.

Beratungsschwerpunkte:

  • Einleitung von AnschlussHeilBehandlungen (AHB)
  • gesondertes Beratungskonzept im EndoProthektikZentrum (EPZ) durch Beratung zur AHB bereits vor der OP und nach Möglichkeit Vorreservierung eines AHB-Termins
  • Versorgung mit Hilfsmitteln wie z.B. Rollator, Pflegebett etc.
  • Beantragung von Leistungen der Sozialhilfeträger wie z.B. Beantragung eines Pflegegrades
  • Beratung und Unterstützung bei Aufnahme in die Kurzzeitpflege oder vollstationäre Pflege
  • Beratung und Vermittlung zu häuslichen Hilfen und ambulanter Pflege
  • Beratung und Vermittlung zur ambulanten oder stationären palliativen Versorgung
  • Vermittlung von Hausnotruf u. Essen auf Rädern
  • Vermittlung von Demenzberatung
  • Vermittlung von „Familiale Pflege“ (Pflegetraining für Angehörige)
  • Beratung zum Thema Vorsorgevollmacht und gesetzlicher Betreuung

Gerne unterstützen wir Sie bei allen notwendigen Maßnahmen.

Bitte nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.Sie erreichen uns telefonisch von montags bis freitags in der Zeit von 8:30–13:00 Uhr unter den

Telefon-Nummern: (02722) 60-2413 oder (02722) 60-2528

 

Das Entlassmanagement/Sozialdienst ist besetzt von:

  • montags: 08:00–16:30 Uhr
     
  • dienstags-donnerstags: 08:00–16:00 Uhr

  • freitags: 08:00–13:00 Uhr

Beratungsgespräche außerhalb der Dienstzeiten nach telefonischer Vereinbarung möglich.

 

Ihr Team im Entlassungsmanagement

So erreichen Sie uns

Wir helfen Ihnen bei Ihren Anliegen gerne persönlich weiter. Vereinbaren Sie hier einen Termin und erhalten Sie erste Informationen.
Sprechzeiten

Dorothea Dallwitz:
Telefon: (02722) 60-25 28
Telefax: (02722) 60-24 20
Bernadette Schürholz:
Telefon: (02722) 60-24 13
Telefax: (02722) 60-24 20
E-Mail: E-Mail senden
Bürozeiten:
Montag 9:00 bis 16:30 Uhr
Dienstag bis Donnerstag 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag 9:00 bis 13:00 Uhr
Gesprächstermine möglichst mit vorheriger telefonischer Vereinbarung.

Unsere Themen:

  • Wir helfen, in Absprache mit den Ärzten und dem Pflegepersonal einzuschätzen, ob eine Versorgung zu Hause möglich ist und unter welchen Bedingungen sie realisiert werden kann.
  • Wir vermitteln Kontakte zu ambulanten Pflegediensten, die geeignet sind, die Versorgung im Bereich der Grund- und Behandlungspflege sowie der Intensivpflege nach neuesten Erkenntnissen sicherzustellen.
  • Wir vermitteln Kontakte zu Therapeuten der unterschiedlichsten Fachbereiche wie moderne Wundversorgung, Stoma- und Inkontinenzversorgung, Schmerztherapie, künstliche Ernährung und Krankengymnastik.
  • Wir sichern die Versorgung mit Pflege- und Hilfsmitteln sowie technischen Hilfsmitteln, wozu wir Ihnen Beratungen und Schulungen anbieten.


  • Wir beraten Sie bezüglich einer stationären Versorgung in einem Pflegeheim, einer Tagespflege, einer Kurzzeitpflege und zum Thema „betreutes Wohnen“. Hier stehen wir Ihnen bei der Organisation zur Seite.
  • Wir helfen, Maßnahmen zur Rehabilitation in Spezialkliniken oder Anschlussheilbehandlungen (AHB) einzuleiten.


  • Wir vermitteln und beantragen Leistungen bei den Sozialversicherungsträgern, etwa den Pflegekassen.
  • Wir informieren über wirtschaftliche Hilfen wie Schwerbehindertenanträge, Pflegegelder, pflegebedingte Umbauten der Wohnung.
  • Wir informieren über Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Essen auf Rädern, Hausnotruf und Hospizbetreuung.


Entlassmanagement

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Krankenhäuser ab dem 1. Oktober 2017 ein standardisiertes Entlassmanagement sicherstellen müssen, wie es bei Helios schon lange üblich ist.