Karrierewege
Marcel Sych

Trainee... und dann? Ein Rückblick auf spannende zwei Jahre

Berlin

Marcel Sych hat bei Helios das Trainee-Programm absolviert. Wir haben ihn im Interview nach seinen Erfahrungen befragt.

Herr Sych, welches Trainee-Programm absolvierten Sie bei Helios?

Das Traineeprogramm mit dem Schwerpunkt „Einkauf & Logistik“.

Warum haben Sie sich für das Traineeprogramm mit Schwerpunkt Einkauf & Logistik entschieden?

Schon während der Schul- bzw.  Studienzeit habe ich mich sehr für die Themen rund um die Materialwirtschaft, insbesondere die Logistik, interessiert. Ich finde sowohl den Einkauf als auch die Logistik im Krankenhausumfeld so spannend, weil dort noch so viel Entwicklungspotenzial liegt und wir als Trainees aktiv dazu beisteuern können! Die Wahl zwischen einem Traineeprogramm und einem Direkteinstieg fiel mir nicht schwer – ich wollte unterschiedliche Abteilungen, Regionen, Mitarbeiter, Führungskräfte und Prozesse kennenlernen!

An welchen Standorten in Deutschland waren Sie in Ihrer Traineezeit?

Nach meiner Hospitationszeit in Krefeld, habe ich in unterschiedlichen  Einsätzen und Projekten Erfahrungen in Schwerin und München sammeln können. Kurzzeitig schnupperte ich Heimatluft in der Unternehmenszentrale in Berlin, bevor schon der nächste Einsatzort Wuppertal mit spannenden Themen auf mich wartete.

Wie sieht so ein Tag als Trainee aus?

Aufgrund des direkten Kontaktes zur Führungskraft (in meinem Fall: Regionalleiter/-in Einkauf oder Logistik) besprechen wir ein- bis zweimal wöchentlich aktuelle Themen und Projekte, die wir Trainees selbstständig bearbeiten. Dies können unterschiedliche operative (meist kurzfristige) Themen oder strategische Projekte im jeweiligen Haus, der Region oder unternehmensweit sein.

Trainees erhalten schnell Verantwortung für Projekte – dabei kann es schon vorkommen, dass man ins kalte Wasser geworfen wird und sich erstmal frei schwimmen muss.

Marcel Sych, Teamleiter und Projektmanager Logistik

Zusätzlich finden regelmäßig Seminare oder Treffen statt – ideal zum Austausch und Netzwerken unter Trainees, Führungskräften und der Geschäftsführung. Weil es so viele Trainees bei HELIOS gibt – im Gesamtunternehmen rund 70 -  ist man selten alleine an einem Standort. So wird es auch abends nie langweilig!

Was war für Sie überraschend, womit hätten Sie gar nicht gerechnet?

Da fallen mir spontan drei Dinge ein: 

  1. Das Vertrauen in Trainees: Wir Trainees erhalten schnell Verantwortung für Projekte – dabei kann es schon vorkommen, dass man dabei ins kalte Wasser geworfen wird und sich erstmal frei schwimmen muss. Die daraus resultierende Lernkurve ist enorm.
  2. Das Interesse von Führungskräften an Trainees:  Mir ist kein Trainee bekannt, der für den Chef oder die Chefin Kaffee holt oder Akten kopiert - Trainees können extrem viel mitgestalten.
  3. Der gegenseitige Austausch unter Trainees: Das Trainee Netzwerk ist super und trägt enorm zum Projekterfolg bei. Dabei ist nicht auszuschließen, dass aus Traineekollegen auch echte Freundschaften wachsen.