Der Job ist wirklich nie langweilig
UNSERE TRAINEES BERICHTEN ÜBER IHREN JOB

Der Job ist wirklich nie langweilig

Berlin

Niclas Theimann, 27 Jahre jung, ist Teamleiter bei der Helios IT. Nach seiner Ausbildung und dem Traineeprogramm startete er seine Jobkarriere direkt im Unternehmen. Der begeisterte Sportler zählt Triathlon, Snowboarden und Wandern zu seinen Favoriten. Als Frühaufsteher beginnt er den Tag mit einem Kaffee.

Welches Traineeprogramm hast du absolviert?
IT Trainee

Welche Erfahrungen hast Du vor dem Traineeprogramm bereits gesammelt?
Ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration in der Helios Verwaltung Nord GmbH gemacht und war dort primär in den Kliniken in Schleswig und Damp tätig.

Warum hast Du Dich für Helios als Arbeitgeber entschieden? Was hat dich besonders interessiert?
Ich habe familiäre Berührungspunkte mit der Gesundheitsbranche und der Wunsch bei der Digitalisierung in der Gesundheitsbranche mitzuarbeiten und diese mitzugestalten haben mich sehr gereizt.

Erinnerst Du Dich noch an Dein Auswahlverfahren? Wie lief das Auswahlverfahren ab? Welchen Eindruck hattest Du nach dem Bewerbungsprozess von Helios?
Ich habe in meinem Auswahlverfahren ein Assessment Center durchlaufen. Nach den Übungen, bzw. Arbeitssimulationen wurden die aussichtsreichsten Kandidaten direkt zu einem Gespräch mit dem Geschäftsführer und dem Leiter des Zentralen Dienstes eingeladen. Der strukturierte Ablauf des Bewerbungsprozesses hat mich beeindruckt.

Wie würdest Du den Ablauf des Traineeprogrammes beschreiben?
Das IT-Trainee Programm gibt einem die Möglichkeit, Einblick in alle IT-Bereiche des Klinikunternehmens zu bekommen. Von der Anwendungsbetreuung bestehender Softwarelösungen, über die Bereitstellung von PC-Arbeitsplätzen bis zur strategischen Planung zukünftiger IT-Lösung kann man in allen Bereichen arbeiten und Erfahrungen sammeln. Durch die unterschiedlichen Stationen vom kleineren 250 Betten-Krankenhaus bis zum über 1.000-Betten Maximal-Versorger-Klinikum gewinnt man spannende Einblicke in die Kliniken und deren Abläufe.

Welche Stationen/Standorte hast du im Rahmen des Traineeprogrammes durchlaufen und kennengelernt? Welcher hat dir am besten gefallen und warum?
Ich bin in der Helios Zentrale gestartet und habe dort in unternehmensweite IT-Projekte blicken dürfen und Teilprojekte übernommen. Anschließende Stationen waren die Kliniken in Berlin-Buch, Müllheim, Pforzheim und Köthen. In den Kliniken habe ich primär in der Anwendungsbetreuung mitgearbeitet, bzw. kleine Projekte übernommen. Alle Standorte haben mir sehr gut gefallen, aber die herausforderndste Klinik war Köthen, da ich dort direkt bei der Umstellung eines Krankenhausinformationssystems (KIS) mitgewirkt habe.

 

Das Coolste, bzw. für mich das Spannendste an meinem Job ist die Vielseitigkeit der Aufgaben. Jeden Tag kommt man mit verschiedenen Personen und Fachbereichen in Kontakt und lernt stetig etwas Neues.

Niclas Theimann, IT-Teamleiter und ehemaliger IT-Trainee

War es immer leicht eine Wohnung zu finden?
Die Wohnungssuche gestaltete sich unterschiedlich. In Berlin und Müllheim  war es schwerer eine Wohnung, die befristet und idealerweise möbliert sein sollte, zu finden. In Pforzheim konnte ich im Mitarbeiterwohnheim ein Zimmer beziehen und in Köthen wurde mir auch über die Klinik eine kleine Wohnung vermittelt.

Wie hast Du den Spagat zwischen Privat- und Beruflsleben gemeistert, wenn du bundesweit im Einsatz warst?
Das war nicht immer einfach, da zwischen meiner Heimat und meinen Stationen teilweise 800 km Entfernung lagen. Der Reiz neue Umgebungen sportlich zu erkunden und die neu geschlossenen Freundschaften haben hier sehr geholfen. Außerdem war die Freude immer groß, wenn ich zu Hause war und so viel Neues zu berichten hatte.

Übergang zum Job:

In welche Position bist Du nach dem Traineeprogramm eingestiegen?
Zuerst habe ich als KIS-Berater in Berlin-Buch angefangen, um noch einige Zeit Berufserfahrung zu sammeln. Nach vier Jahren als KIS-Berater bin ich mittlerweile Teamleiter des Rollout Teams Region Ost. Unsere Aufgabe ist der flächendeckende Rollout der digitalen Patientenkurve in allen Kliniken der Region Ost.

Wie kamst Du zu dieser Position ?
Mir wurde während der Trainee Zeit der Job als KIS-Berater in Berlin-Buch angeboten. Die Stelle war ausgeschrieben und ich hatte auch in diesem Bereich erste Erfahrungen gesammelt.

Hast Du Dich nach Alternativen außerhalb von Helios zu dieser Zeit umgeschaut? 
Nein, ich habe mich nicht woanders umgeschaut, da mir bei Helios von Anfang an eine Karriereperspektive aufgezeigt wurde, mit der ich mich sehr gut identifizieren konnte.

Wie lief der Übergang  vom Traineeprogramm in den Job?
Das ging sehr fließend, da ich während meines letzten Trainee Einsatzes schon die gleichen Aufgaben übernommen habe, wie anschließend als KIS-Berater.

Allgemeines

Was ist Deine wichtigste Erfahrung aus Deiner Zeit bei Helios?
Helios bietet einem individuelle Weiterentwicklungs- und Aufstiegschancen. Meine Vorgesetzten haben mir unterschiedliche Perspektiven dargestellt und gemeinsam mit mir den für mich optimalen Karriereweg gefunden.

Was möchtest Du künftigen Bewerbern mit auf den Weg geben? Hast Du Tipps für mögliche Interessenten? z.B. Was gibt es bei der Bewerbung zu beachten? Oder Woher weiß ich, ob ich geeignet bin, für das Traineeprogramm?
Jeder Bewerber sollte sich im Klaren sein, dass man während seiner Trainee-Zeit viel reist und neue Orte kennenlernt. Das bedeutet natürlich, dass man eventuell eine längere Zeit von der eigentlichen Heimat entfernt ist. Davon sollte man sich allerdings nicht abschrecken lassen, da die Erfahrung, die an den unterschiedlichen Kliniken gesammelt werden, einem für die zukünftigen Aufgaben nur weiterhelfen.