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Chefarzt führt 1.000ste Endoprothetik-Operation durch
Patienten, die einen künstlichen Gelenkersatz brauchen, sind in der Helios Klinik in Volkach bestens aufgehoben

Chefarzt führt 1.000ste Endoprothetik-Operation durch

Volkach

In Deutschland werden laut Bundesärztekammer jährlich mehr als 400.000 neue Gelenke eingesetzt. Künstlicher Gelenkersatz muss dabei aber keinesfalls bedeuten, dass man seinen bisherigen Aktivitäten nicht mehr wie gewohnt nachgehen kann.

In Deutschland werden laut Bundesärztekammer jährlich mehr als 400.000 neue Gelenke eingesetzt. Künstlicher Gelenkersatz muss dabei aber keinesfalls bedeuten, dass man seinen bisherigen Aktivitäten nicht mehr wie gewohnt nachgehen kann. Ulrich Hoffmann, Facharzt für Chirurgie und Notfallmedizin in der Helios Klinik Volkach, hat sich auf Gelenkersatz im Hüft- und Kniebereich spezialisiert. In der Zeit von 2007 bis heute hat er in Volkach 1.000 Endoprothesen eingesetzt. Entscheidend für den Erfolg einer OP ist, neben der Wahl des passenden Implantats, in erster Linie die Routine und eine standardisierte Vorgehensweise des behandelnden Arztes. Hoffmann sammelte diese nicht nur bei der Behandlung und Operation von mehreren tausend Gelenken, sondern auch an einer Universitätsklinik in China, wo er örtlichen Kollegen seine Methodik zur Einsetzung von Knieprothesen demonstrierte.

Wichtig sei auch die prä- und postoperative Betreuung sowie langfristige Nachsorge, um eine optimale, möglichst schmerzfreie Mobilität zu gewährleisten. „Wir legen in Volkach großen Wert darauf, dass die Behandlung des Patienten aus einer Hand erfolgt. Das heißt sie werden von der Erstdiagnose, über die Operation und den stationären Aufenthalt sowie die Nachsorge grundsätzlich von einem Arzt versorgt und auf ihrem Heilungsweg unterstützt. Die Patienten wissen dies zu schätzen, weshalb wir uns über eine hohe Weiterempfehlungsrate freuen können,“ so Hoffmann.

Heutzutage gehört der Einsatz von künstlichen Gelenken dank des Fortschritts in Medizin und Technik zu den Standardoperationen. Eine neue Hüfte hat dabei eine durchschnittliche Lebensdauer von bis zu 25 Jahren. So können auch Menschen mit endoprothetischem Gelenkersatz mittlerweile wieder Sportaktivitäten nachgehen und auch langfristig bis ins hohe Alter ein großes Maß an Mobilität und einen gesunden Fitnesszustand aufrechterhalten.