Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ärztin sein - für die Frau von 12 bis ins hohe Alter.

Mit einem umfassenden Angebot für Teenager mit ihren Problemen und Sorgen, für die reifere Frau und deren Fragen zu Verhütung, Blutungsstörungen oder auch Sexualkonflikten, für die klimakterische Frau in ihren Wechseljahren und für die Seniorinnen bei Inkontinenz und Hormonmangelerscheinungen. Wir bieten Ihnen eine ganze Reihe von besonderen, aber heutzutage unerläßlichen Leistungen.

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Wir sind für Sie von Montag bis Freitag erreichbar. Helios MVZ Am Fernsehturm, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hamburger Allee, 130 19063 - Schwerin
Sprechzeiten

Sprechzeiten (Daniela Pischel)

Sprechzeiten (Daniela Pischel)

Telefon

(0385) 201-51 33
Montag 08.00-15.00 Uhr
Dienstag 08.00-13.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr
Mittwoch 08.00-13.00 Uhr
Donnerstag 08.00-13.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr
Freitag 08.00-12.00 Uhr
Akutsprechstunde: Montag-Freitag 8:00 - 9:00

Unsere Leistungen

  • Krebsfrüherkennung
  • Brustkrebsdiagnostik
  • Krebsnachsorge
  • Beratung und Therapie bei Wechseljahresbeschwerden
  • Inkontinenzdiagnostik und Therapie
  • Beratung zur Empfängnisverhütung
  • Kinderwunsch-Beratung
  • Sterilitätsdiagnostik
  • Schwangerenbetreuung und Vorsorgeuntersuchungen
  • Ersttrimester-Screening
  • Kardiotokografie (CTG)
  • Doppler-Ultraschall
  • Farb-Ultraschall
  • 3D/4D-Ultraschall
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Sexualberatung
  • Impf-Beratung & Impfungen (z.B. HPV-Impfung)
  • Sklerosierung von Besenreisern

Die Kontrollen während der Schwangerschaft umfassen allgemeine Untersuchungen, Laboruntersuchungen (Blut, Urin, Blutdruck), Ultraschalluntersuchungen, invasive Untersuchungen (Abstriche, Muttermund), Kontrolle der kindlichen Herztöne und der Wehentätigkeit. All diese Methoden unterliegen den Mutterschaftsrichtlinien und werden in bestimmten Abständen (anfangs 4-wöchentlich, später 2-wöchentlich) durchgeführt. Nach unserem Erstgespräch nach Feststellung der Schwangerschaft, gehe ich mit Ihnen jeden Punkt einzeln durch.

Bei Problemen oder plötzlich auftretenden Beschwerden stehe ich Ihnen jederzeit auch ohne Terminabsprache zur Verfügung.

Gerne begleite ich Sie durch 40 spannende Schwangerschaftswochen mit Ihrer eigenen App. Auf Wunsch erhalten Sie bei Aufnahme Ihren persöhnlichen, geschützten Sicherheitscode. Die App ist ein Expertenrat entwickelt von Gynäkologen unter Berücksichtigung der Mutterschaftsrichtlinien.

Laden Sie Ihre App auf Ihren PC oder Smartphone und Sie erhalten alle Informationen zu den gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen, den von mir angebotenen Wahlleistungen sowie die wöchentliche

Storchenpost

Bei der Aufnahme erhalten Sie von mir Ihren persönlichen QR-Code oder die Suchfunktion in dem jeweiligen App-Shop und den schon erwähnten persönlichen Code zum Download Ihrer App (z.B. AppStore oder GooglePlay)

Eltern freuen sich auf eine Ultraschalluntersuchung, da sie dadurch schon mal einen Blick auf ihr Baby werfen können. Das erste Bild ist gerade auch für die Väter ein Ereignis, die Schwangerschaft wird für sie ein bisschen greifbarer und realer. Es ist ebenfalls erwiesen, dass Ultraschallbilder das Bonding zwischen Eltern und Kind fördern.

Mit Hilfe eines 3D-Ultraschalls kann das Kind im Mutterleib dreidimensional, und damit um eine Dimension mehr als beim herkömmlichen Ultraschall, betrachtet werden. Der Vorteil dieser pränatalen Untersuchungsmethode liegt in der oftmals besseren, weil räumlichen Darstellung des Kindes und seiner Organe. Lassen Bilder einer herkömmlichen Ultraschalluntersuchung, oder bei spezieller Indikation bei einer Feindiagnostikuntersuchung (2D-Ultraschall in Verbindung mit der Farbdopplersonographie und der fetalen Echokardiographie) Auffälligkeiten erkennen, ist die 3D/4D-Technik häufig eine sinnvolle Ergänzung, um Zusatzinformationen zu bekommen. Das ist zum Beispiel bei einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte oder einem Herzfehler der Fall.
So können mit hoher Sicherheit Fehlbildungen des Kindes ausgeschlossen werden.
Genau wie beim 3D-Ultraschall wird der 4D-Ultraschall eingesetzt, um die körperliche Entwicklung des Kindes einschätzen zu können. Chromosomale Veränderungen können durch den 3D/4D-Ultraschall nicht direkt diagnostiziert werden.

Die dreidimensionale Abtastung ermöglicht verblüffend fotorealistische Bilder. Plastische Gesichtszüge und Grimassen, sowie Handbewegungen des Ungeborenen sind zum Beispiel darstellbar und die werdenden Eltern können sich so das Aussehen des Kindes besser vorstellen. Es besteht die Möglichkeit, Fotos zu machen und Bilder und Bewegungssequenzen auf eine CD zu brennen, um sie Zuhause jederzeit auf dem PC oder DVD-Player anschauen zu können.
Da diese Technologie vollkommen unschädlich ist, möchten immer mehr Eltern diese faszinierende 3D-Ansicht ihres Kindes im Mutterleib gerne verewigen. Dadurch bieten auch immer mehr Ärzte einen 3D-Ultraschall an, auch ohne dass eine besondere Indikaton vorliegen muss. Die Kosten für dieses „Babyfernsehen“ werden von der Krankenkasse nicht übernommen.

Voraussetzung für eine gute Darstellung ist, dass eine ausreichende Fruchtwassermenge vorhanden ist und der Fötus eine geeignete Lage in der Gebärmutter hat. Deshalb sind zwei Zeitbereiche der Schwangerschaft sinnvoll für den 3D-/4D-Ultraschall:

13 . – 16 Schwangerschaftswoche, Darstellung des gesamten Kindes
ab der 26. Schwangerschaftswoche zur Darstellung von Gesichtsdetails

Natürlich kann man auch in anderen Schwangerschaftswochen eine 3D/4D-Untersuchung ausführen, schwierig und manchmal unmöglich ist eine gute Darstellung nach der 30. Schwangerschaftswoche.

 Mädchensprechstunde

Der erste Gang zum Frauenarzt ist für Mädchen und junge Frauen besonders schwer. Freundinnen haben vielleicht schon etwas über Ihre gynäkologische Untersuchung erzählt - aber dennoch sind meist noch viele Fragen offen und Ängste vorhanden.
Deswegen wird dem ersten Termin oft mit Unbehagen entgegengesehen. Damit Ihr seht, dass Ihr mit Euren Fragen, Ängsten und Problemen nicht alleine seid, habe ich diese Seite für Euch zusammengestellt. Ich hoffe, Euch damit die wichtigsten Fragen beantworten zu können.

Wann soll ich zum ersten Mal zum Frauenarzt?

Das Alter spielt dabei keine Rolle. Wenn Du Fragen zu deinem Körper, der Sexualität, zu Verhütungsmethoden oder anderen Themen hast, die Dich beschäftigen, dann kannst Du zu einem Frauenarzt gehen.

Unbedingt zum Frauenarzt solltest Du gehen, wenn Du Schmerzen im Unterleib oder in der Brust hast, wenn die Periode ganz besonders stark oder sehr unregelmäßig ist.
Bei mir solltest Du vorab telefonisch einen Termin für die Mädchensprechstunde vereinbaren, damit Du nicht allzu lange warten musst. In dringenden Fällen kannst Du natürlich auch ohne Termin zu mir kommen.

Was passiert das erste Mal beim Frauenarzt?

Wenn Du das erste Mal in die Frauenarztpraxis kommst, wird meistens nur ein Gespräch geführt und Du kannst Dir die Praxis in Ruhe anschauen. Wir zeigen Dir das Untersuchungszimmer mit dem Untersuchungsstuhl und Du wirst feststellen, dass alles gar nicht so schlimm ist, wie Du es Dir vorgestellt hast.  Selbstverständlich kann Dich eine Freundin, Dein Freund oder Deine Mutter zum Gespräch begleiten. Sollte aus einem bestimmten Grund doch eine Untersuchung notwendig sein, brauchst Du keine Angst zu haben. Sie dauert nicht lang und dient dazu, zu schauen, ob bei Dir alles in Ordnung ist. Eine Untersuchung ist auch möglich, wenn du noch keinen Geschlechtsverkehr hattest. Während der Untersuchung wird Dir ganz genau erklärt, was passiert. Wenn Du möchtest, kann auch eine Arzthelferin während der gesamten Untersuchung an deiner Seite bleiben. Sobald Du Dich unwohl fühlst oder Fragen hast, kannst Du das jederzeit sagen.

Was darf ich fragen?

Du kannst uns alles fragen, was Du auf dem Herzen hast. Alle Fragen sind
wichtig, dumme Fragen gibt es nicht! Am besten ist es, wenn Du Dir vor Deinem Besuch all Deine Fragen und Ängste aufschreibst, damit Du nichts vergisst. Das erste Mal beim Frauenarzt ist man nämlich meist sehr aufgeregt.

Was will der Frauenarzt von mir wissen?

Wenn Du das erste mal in die Mädchensprechstunde kommst, bitten wir Dich, ein Formular auszufüllen mit Deinem Namen, Deinem Alter und Deiner Adresse. Damit wir Dich besser kennenlernen, werden einige Fragen zu Deiner Vorgeschichte gestellt:

  • Welche Krankheiten (auch Kinderkrankheiten) hast du in deinem Leben gehabt?
  • Wurdest du schon einmal an der Brust oder im Unterbauch operiert?
  • Nimmst du regelmäßig Medikamente ein?
  • Haben oder hatten deine Eltern schwere Krankheiten?
  • Hast Du einen Impfausweis?
  • Wann hattest du zum ersten Mal deine Menstruationsblutung?
  • Wann war die letzte Blutung?
  • Ist deine Periode regelmäßig oder unregelmäßig. Führst du einen Regelkalender?
  • Hast du momentan Beschwerden und wenn ja, welche?

Wie bereite ich mich auf die Untersuchung vor?

Du brauchst dich nicht speziell auf die Untersuchung vorzubereiten. Wasche dich wie sonst auch und zieh möglichst bequeme Kleidung an, z.B. ein langes T-Shirt, damit du Dich auch ohne Slip nicht so nackt fühlst. Die meisten Frauen bringen auch ein paar Socken mit, damit Sie nicht barfuß über den Boden gehen müssen.
Wichtig ist, dass Du bitte Deine Versichertenkarten mitbringst.

Die Untersuchung findet auf dem "gynäkologischen Stuhl" statt. Das ist
eine Art Liege, auf der Du auf dem Rücken liegst und Deine Füße links und rechts auf die am Stuhl angebrachten Stützen legst. Automatisch kann der Stuhl nach oben gefahren und nach hinten gekippt werden, damit wir Deinen Unterleib untersuchen können.

Atme ruhig und tief und versuche Dich zu entspannen. Es wird Dir jeder
Untersuchungsschritt genau erklärt. Sollte Dir etwas unangenehm sein oder sogar etwas schmerzen, dann sag sofort Bescheid. Insgesamt dauert die Untersuchung nur wenige Minuten.

Eventuell sollte noch Deine Brust untersucht werden. Dann ziehst Du Dich zunächst in der Umkleidekabine unten herum wieder an und machst danach die Brust frei. Ist die Untersuchung beendet, sagen wir Dir, dass Du Dich komplett wieder anziehen kannst.

Erfahren meine Eltern von dem Besuch in der Praxis?

Bis zu deinem 14. Lebensjahr muss der Arzt Deinen Eltern auf Anfrage Auskunft geben.

Bis zum 16. Lebensjahr liegt es im Ermessen des Arztes, ob in bestimmten Situationen Deine Eltern gebeten werden, mit in die Praxis zu kommen.

Wenn Deine Eltern nichts über den Besuch beim Frauenarzt erfahren dürfen, dann sag uns das in jedem Fall. Du kannst dann beruhigter aus der Sprechstunde gehen.

Ab dem 16. Lebensjahr hast Du Anrecht auf absolute Vertraulichkeit.

Gibt es die Pille danach wirklich?

Ja, es gibt die so genannte Pille danach. Sollten Du und Dein Freund Angst haben, dass die Verhütung nicht ausreichend war, dann solltet Ihr möglichst innerhalb von 72 Stunden (je früher, desto besser) in eine Frauenarztpraxis oder am Wochenende in ein Krankenhaus mit einer Gynäkologischen Abteilung gehen.

Nach einer kurzen Untersuchung wird Dir die Frauenärztin/ der Frauenarzt ein Rezept ausstellen und Dir erklären, wie man die Pille danach einnehmen muss.

Und keine Sorge - das kann jedem mal passieren!

Mädchentreff - Das erste Mal...

...zur Frauenärztin zu gehen kostet Überwindung.

Deshalb bieten wir jeden 1. Donnerstag zwischen 16 und 17 Uhr einen Mädchentreff an für Mädchen von ca. 13 bis 16 Jahren.

Dort könnt Ihr alle Fragen stellen die Ihr zum Thema Regelzyklus, Blutung, Verhütung etc. immer schon einmal wissen wolltet. Die verschiedenen Verhütungsmöglichkeiten werden dabei genauso besprochen wie die übertragbaren Geschlechtskrankheiten und deren Vorbeugung.

Außerdem könnt Ihr bei der Gelegenheit Euch schon einmal in Ruhe in einer Frauenarztpraxis umschauen und Euch vertraut machen.

Gern kannst Du Deine Freundinnen mitbringen, in vertrauter Runde fällt es einem leichter bestimmte Dinge anzusprechen.

Die Gruppen sind auf 6 Mädchen begrenzt, melde Dich und ggf. Deine Freundinnen bitte vorher an. Wenn Ihr unter Euch bleiben wollt, ist das auch möglich. Sagt am Telefon nur Bescheid.

Natürlich kannst Du auch jederzeit einen Termin zu einem persönlichen Gespräch mit uns vereinbaren, dass absolut vertraulich ist - wir werden nur über Deine Fragen sprechen, es findet keine Untersuchung statt.

Besenreiser (Teleangiektasien)

Was sind Besenreiser ? 

Besenreiser sind kleine, direkt unter der Haut liegende, sichtbare Venen. In der Regel stellen sie weder eine Erkrankung dar, noch verursachen sie Beschwerden. Für viele Frauen sind sie aber ein kosmetisches Problem.

Die Veranlagung zur Ausbildung von Besenreisern ist häufig erblich bedingt. Sie entstehen unter dem Einfluß von weiblichen Geschlechtshormonen. Fast jede zweite Frau ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Besenreiser können aber auch ein Hinweis auf eine venöse Abflussbehinderung sein. In diesem Fall reicht eine kosmetische Behandlung nicht aus.

Besenreiser bilden sich bevorzugt an den Außenseiten der Oberschenkel aus, können aber auch das gesamte Bein betreffen.

Behandlung

Die älteste Methode zur Beseitigung unschöner Adern an den Beinen ist die Verödung (Sklerosierung).

Besenreiser behandeln wir durch die Sklerosierungstherapie (Verödung z.B. mit Aethoxysklerol). In diesem Fall wird in die oberflächliche Ader das Verödungsmittel gespritzt. Dieses bewirkt eine Reizung der Venenwand, die zum Verschluss des Gefäßes führt. Der Körper baut die verschlossene Ader zu Bindegewebe um, so daß sie unsichtbar wird. Für jeden Besenreiser ist ein Einstich nötig. Die Nadel ist so dünn, daß Sie den Einstich kaum merken werden. Ein leichtes Brennen kann durch das Medikament verursacht werden. Je nach Ausprägung muß die Behandlung ggf. wiederholt werden. Das endgültige Ergebnis kann nach 4-6 Wochen beurteilt und wiederholt werden.

Eine Sitzung dauert etwa 15-30 Minuten. Zunächst wird das Hautareal desinfiziert. Anschließend verabreicht Ihr Arzt die Injektionslösung mit der Spritze.  

Unmittelbar nach der Verödung sollten Sie sich viel bewegen, z. B. Fahrrad fahren oder gehen.

Seien Sie darauf gefasst, dass die behandelten Stellen zunächst schlimmer aussehen als zuvor. Dies stellt sich innerhalb weniger Wochen wieder ein.

In den ersten 10 Tagen nach der Behandlung sollten Sie Sauna und Solarium meiden. 

Was ändert sich durch diesen kosmetischen Eingriff?

Die meisten Patienten sind mit dem Ergebnis zufrieden. Nun können Sie wieder in einen Rock steigen und Bein zeigen. Ein neues Lebensgefühl entsteht.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Es handelt sich hierbei um eine sogenannte IGEL-Leistung, d.h. keine Leistung entsprechend SGB § 12 und muß somit selbst getragen werden. 

Bioidentische Hormontherapie

Bioidentische Hormone entsprechen in ihrer chemischen Struktur zu 100% den körpereigenen Hormonen. Das natürliche Ausgangsmaterial ist z.B. das Diosgenin aus der Yamswurzel, was nach einem bestimmten Verfahren in Progesteron umgewandelt wird. Bioidentische Hormone werden zwar synthetisch hergestellt entsprechen aber einer exakten, bioidentischen, Kopie der existierenden körpereigenen und sind so überaus erfolgreiche Botenstoffe. Bei der bioidentischen Hormontherapie wird die Dosierung genau an den individuellen Hormonbedarf angepasst. Meist werden sie als Creme oder Gel aufgetragen oder als Zäpfchen eingeführt. Dieses hat den Vorteil dass Sie ohne Umwege direkt im Blut aufgenommen werden, somit die Leber schonen und niedriger dosiert werden können. Der Organismus erkennt naturidentische Hormone als körpereigen an und kann sie optimal verwerten. Die potenziellen Nebenwirkungen treten meist nur bei Überdosierung auf, die durch eine gute Anamnese, exakte Diagnostik und genaue Festlegung der Dosis vermieden werden. Die Diagnostik geschieht hauptsächlich im Labor aus dem Speichel.
Beschwerden vor den eigentlichen Wechseljahren , bei Frauen zwischen 30- 40 Jahren, entstehen oft durch hormonelle Dysbalancen wie z.B : Östrogen- Dominanz
Ziel ist es den Organismus und seine hormonproduzierenden Organe wieder anzuregen sowie das Wohlbefinden wieder herzustellen. Es ist nicht notwendig jugendliche Hormonwerte zu erzielen, sondern altersgemäß in sich stimmende Hormonverhältnisse zu schaffen.
Das besondere der naturidentischen Hormontherapie ist die ganzheitliche Betrachtung. Hormone müssen auch vom Körper aufgenommen werden können, die Leber, Nebenniere oder der Darm ggf. unterstützt werden.
Beschwerden einer hormonellen Störung können sein : Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Libidoverlust, PMS, Migräne, Unruhe, Depressivität ,Müdigkeit , Erschöpfung, Hitzewallungen, Trockenheit der Schleimhäute usw.
Diese Therapie ist für Frauen, welche in ihrer Vergangenheit an einem hormonsensitiven Tumor erkrankt waren leider keine Therapieoption.
Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die anfallenden Therapiekosten nicht. Bei Privaten.-und Zusatzkassen lohnt sich eine Anfrage auf Kostenübernahme.

Weitere Leistungen

Erinnerungsdienst gynäkologische Krebsvorsorge

Sie können unseren automatischen E-Mail-Erinnerungsdienst nutzen, um sich rechtzeitig, per E-Mail an die jährliche gynäkologische Krebsfrüherkennungs-Untersuchung erinnern zu lassen!

Der Schwangerschaftskalender

Einen zeitlichen Überblick über wichtige Untersuchungen, die Entwicklung des Kindes und weitere Informationen gibt Ihnen der Schwangerschaftskalender

Wichtige Hinweise

  • Die Räumlichkeiten sind behindertengerecht
  • Mädchensprechstunde jeden 1. Donnerstag im Monat von 15 -16 Uhr
  • Mädchentreff (siehe Seite "Mädchentreff") jeden 1. Donnerstag im Monat, um Anmeldung wird gebeten.