Fit durch den Winter – Tipps für die kalte Jahreszeit
Pressemitteilung

Fit durch den Winter – Tipps für die kalte Jahreszeit

Huy

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken. Nicht nur für immungeschwächte Menschen, Kinder und Senioren ist der Winter gesundheitlich eine Herausforderung. Neben Schnupfen und Husten sind auch Grippe und Vitaminmangel typische Erkrankungen. Martin Köhler, Internist in der Helios Bördeklinik und Ansprechpartner im MVZ am Huy in Dingelstedt, gibt Ratschläge, wie man gut durch die kalte Jahreszeit kommt.

Wenn der Winter mit frostigen Temperaturen Einzug hält, hört die Begeisterung für sportliche Aktivität in der freien Natur oft auf. Doch um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, gilt es, das Immunsystem aktiv zu stärken. „Auf Bewegung sollte daher auf keinen Fall verzichtet werden, da sie eine wichtige Stütze für ein gut funktionierendes Immunsystem ist“, sagt Martin Köhler. Der Facharzt für Innere Medizin ist im MVZ am Huy vor allem in der kalten Jahreszeit häufig mit den typischen Erkrankungen des Winters konfrontiert. „Regelmäßiger, sanfter Ausdauersport an der frischen Luft, stärkt die Abwehrkräfte und steigert die Funktionsfähigkeit des Körpers. Dadurch kann er schneller auf eindringende Keime reagieren.“ Wer es weniger anstrengend mag: Spaziergänge und Wanderungen sind ebenfalls sehr gesundheitsfördernd, um die Atmungsorgane an die kalte Luft zu gewöhnen.

Richtige Ernährung und ausreichend Schlaf
Auch die Ernährung hat großen Einfluss auf die Gesundheit. Zur Stärkung der körpereigenen Abwehr gehört deshalb viel frisches Gemüse auf den Teller. „Es enthält wichtige Vitamine und Mineralstoffe, um das Immunsystem in Gang halten und Erreger bekämpfen zu können. Auch im Winter gibt es zahlreiche heimische Vitamin-Lieferanten, die dabei hilfreich sein können: Möhren und Äpfel liefern Vitamine und Mineralien, Kürbis und Wirsing stärken das Immunsystem und schützen vor Krankheitserregern.“ Besonders wichtig, betont Martin Köhler, ist Schlaf. „In dieser Erholungsphase bildet der Organismus natürliche Abwehrzellen. Schlafmangel und gestörter Schlaf schwächen das Immunsystem, dem Körper wird zu wenig Gelegenheit gegeben, Abwehrkräfte aufzubauen. Dies erhöht die Anfälligkeit für grippale Infekte.“ Wer täglich ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett geht, ist im Alltag ausgeruht und belastbar. Der Schlafbedarf ist individuell unterschiedlich und variiert von Schläfer zu Schläfer - im Durchschnitt schlafen Erwachsene etwa sieben bis acht Stunden.

Händehygiene und vorbeugende Impfung
Über den Tag kommen die Hände mit zahlreichen Gegenständen und Menschen in Berührung. „Doch vielen ist nicht bewusst, dass wir damit auch unzählige Viren und Bakterien aufnehmen“, so Köhler. „Einmal ins Gesicht gefasst, gehen die Erreger leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund über. Eine Erkältung lässt dann oftmals nicht mehr lange auf sich warten.“ Daher ist es wichtig, der Handhygiene auch im Alltag in der Grippesaison verstärkt Beachtung zu schenken. Niesen und Husten in die Ellenbeuge und regelmäßiges Händewaschen ist zu jeder Zeit ein guter Infektionsschutz. Die nachweislich effektivste Maßnahme, um einer Grippe vorzubeugen, ist  noch immer die Impfung. „Dabei ist es gerade für anfällige Menschen, Ältere und Immungeschwächte wichtig, sich jedes Jahr erneut gegen Grippe impfen zu lassen“. In der Hausarztpraxis in Dingelstedt wird die Grippe-Impfung durchgeführt.

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Caterin Schmidt

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Die Helios Bördeklinik in Neindorf verfügt in fünf Fach- und zwei Belegabteilungen über 184 Betten. Rund 270 Mitarbeiter versorgen jährlich rund 10.000 stationäre Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.